Osteochondrose in München: Wirbelsäulenverschleiß gezielt untersuchen

In einem Befund steht Osteochondrose, und Sie fragen sich, wie ernst das ist und was sich tun lässt?

Osteochondrose beschreibt einen Verschleiß der Bandscheibe und der angrenzenden Wirbelkörper. Sie ist mit zunehmendem Alter sehr häufig und findet sich oft im Röntgen oder MRT, ohne dass sie Beschwerden macht. Erst wenn der betroffene Abschnitt gereizt ist, entstehen Schmerzen, und die lassen sich gut konservativ behandeln.

Ich sage dabei offen, worum es geht: Den Verschleiß selbst macht keine Behandlung rückgängig, weder eine konservative noch eine Operation. Behandelbar sind aber die Beschwerden und die Beweglichkeit, und genau darauf richte ich mich in meiner Praxis in München-Sendling-Westpark.

Kurzfristige Termine, ohne Überweisungsschein.

So äußert sich eine Osteochondrose

Wenn eine Osteochondrose Beschwerden macht, zeigt sie sich oft so:

  • Ein tiefer, belastungsabhängiger Schmerz an einem umschriebenen Abschnitt der Wirbelsäule, je nach Höhe im Nacken oder im Kreuz
  • Eine Morgensteifigkeit und ein Anlaufschmerz, der sich mit Bewegung bessert
  • Zunahme beim langen Verharren in einer Haltung, etwa bei langem Sitzen oder Stehen
  • Eine verspannte, druckempfindliche Muskulatur rund um den betroffenen Abschnitt
  • Bei zusätzlicher Enge oder Wurzelreizung eine Ausstrahlung mit Kribbeln oder Schwäche in Arm oder Bein

Das sind Anhaltspunkte und kein Ersatz für eine Untersuchung.

 
 

Untersuchung und Behandlung bei Osteochondrose in München-Sendling

Behandelt wird nicht das Bild, sondern der Mensch mit seinen Beschwerden. Zwei Fragen stehen deshalb am Anfang: Passt der beschriebene Verschleiß überhaupt zu den Beschwerden, und welcher Abschnitt der Wirbelsäule ist tatsächlich gereizt? Erst danach lege ich fest, welche Verfahren sinnvoll sind.

Wie ich untersuche

Manuelle Medizin bedeutet für mich zuerst untersuchen. Nach Fragen zu Verlauf, Belastung und Vorbefunden prüfe ich die Beweglichkeit des betroffenen Abschnitts, taste Muskulatur und Wirbelgelenke ab und erhebe einen neurologischen Status, wenn Beschwerden in Arm oder Bein ziehen. So finde ich heraus, welcher Abschnitt die Beschwerden erzeugt und ob eine Nervenstruktur beteiligt ist.

Wichtig ist zuerst der Ausschluss von Warnzeichen. Eine zunehmende Schwäche in Arm oder Bein, eine Gefühlsstörung im Reithosenbereich, eine Blasen- oder Darmstörung, Fieber, ein ungewollter Gewichtsverlust oder ein nächtlicher Ruheschmerz gehören abgefragt, bevor etwas anderes geschieht. Zeigt sich dabei ein Warnhinweis, steht die weiterführende Abklärung an erster Stelle.

Ein wichtiger Punkt bei der Osteochondrose ist der Umgang mit dem Bild. Verschleißzeichen sind ab dem mittleren Lebensalter sehr häufig und finden sich auch bei vielen beschwerdefreien Menschen. Ein Befund erklärt die Schmerzen also nur, wenn er zur Untersuchung passt. Deshalb ordne ich vorhandene Aufnahmen ein, statt neue Bilder zum Selbstzweck zu veranlassen. Bringen Sie Vorbefunde bitte mit.

Manuelle Behandlung des betroffenen Abschnitts

Manuelle Behandlung der Wirbelsäule bei Osteochondrose

Ein verschlissener Abschnitt reagiert oft mit weniger beweglichen Wirbelgelenken und einer schützend angespannten Muskulatur. Hier setzt die manuelle Behandlung an. Ich mobilisiere die betroffenen Segmente behutsam, behandle die verspannte Muskulatur und beziehe die angrenzenden Abschnitte mit ein, die die eingeschränkte Stelle mit ausgleichen müssen. Eine impulsartige Manipulation setze ich nur nach Prüfung der Gegenanzeigen und angepasst an den Befund ein.

Beschreiben lässt sich der Effekt als leichtere, freiere Bewegung und als nachlassende Spannung im betroffenen Abschnitt. Viele Patientinnen und Patienten berichten von Erleichterung, wie ausgeprägt und wie dauerhaft sie ausfällt, ist aber unterschiedlich und hängt auch davon ab, was Sie selbst an Bewegung beitragen.

 
 

Schmerzlinderung und Wärme

In einer schmerzhaften Phase geht es zunächst darum, den Schmerz so weit zu dämpfen, dass Bewegung wieder möglich wird. Welches Präparat sich eignet, richtet sich nach Ihren Vorerkrankungen und der übrigen Medikation und lege ich gemeinsam mit Ihnen fest. Wärme, etwa über ein Wärmekissen oder eine warme Auflage, empfinden viele als wohltuend für die verspannte Muskulatur rund um den betroffenen Abschnitt.

 
 

Gezielte Infiltrationen bei Reizung von Gelenk oder Wurzel

Sind die kleinen Wirbelgelenke des verschlissenen Abschnitts oder eine Nervenwurzel schmerzhaft gereizt, kann ich gezielt infiltrieren, also ein Medikament genau an die betroffene Stelle setzen. Das senkt die Reizung für eine Zeit und schafft ein Fenster, in dem Bewegung und manuelle Behandlung wieder greifen.

Ergänzend arbeite ich bei muskulär betontem Schmerz mit Quaddeln und mit Neuraltherapie, bei der ich ein Lokalanästhetikum an gezielt ausgewählte Stellen einbringe, um Schmerzmuster zu unterbrechen und die Durchblutung im Gewebe zu verbessern. Akupunktur biete ich begleitend bei ausgeprägter Verspannung an. Diese Verfahren verstehe ich als Unterstützung, nicht als Ersatz für die aktive Behandlung.

 
 

Bewegung und Stabilisation als tragender Teil

Den größten und dauerhaftesten Teil des Ergebnisses trägt die aktive Behandlung. Eine kräftige, gut angesteuerte Rumpf- und Rückenmuskulatur entlastet den verschlissenen Abschnitt und fängt einen Teil der Belastung ab, die sonst auf Bandscheibe und Gelenken lastet. Die Studien zum chronischen Rückenschmerz zeigen für angeleitete Bewegung einen klaren Nutzen, deshalb hat sie bei mir einen festen Platz.

Ich leite passende Übungen an, steigere sie behutsam und stimme sie auf den betroffenen Abschnitt ab. Dazu kommt der Blick auf den Alltag: die Haltung bei der Arbeit, das Heben, das lange Sitzen und die Schlafunterlage. Wer den betroffenen Abschnitt regelmäßig bewegt und kräftigt, kommt erfahrungsgemäß besser mit einer Osteochondrose zurecht als mit Schonung.

Risiken, Gegenanzeigen und Aufklärung

Vor jeder manuellen Behandlung und jeder Infiltration bespreche ich mit Ihnen den Ablauf und mögliche Reaktionen. Nach einer Behandlung sind ein vorübergehendes Ziehen oder ein Muskelkatergefühl im behandelten Abschnitt möglich und in aller Regel harmlos. Nach einer Infiltration kann die Einstichstelle kurz empfindlich sein.

Gegen eine impulsartige Manipulation sprechen unter anderem eine ausgeprägte Osteoporose, eine Instabilität des betroffenen Abschnitts, eine frische Verletzung, entzündliche oder tumoröse Prozesse sowie Zeichen einer Nervenschädigung mit zunehmender Schwäche. An der Halswirbelsäule kommen Hinweise auf ein Gefäßproblem hinzu. Diese Punkte prüfe ich vor jeder Behandlung, und liegt eines vor, wird nicht manipuliert, sondern mit sanfteren Verfahren gearbeitet oder abgeklärt.

 
 
Schaubild zur Osteochondrose der Wirbelsäule
 
 

Osteochondrose verstehen

Was ist Osteochondrose?

Osteochondrose der Wirbelsäule bezeichnet einen Verschleiß, der die Bandscheibe und die beiden angrenzenden Wirbelkörper zugleich betrifft. Die Bandscheibe verliert an Höhe und Elastizität, und der darunterliegende Knochen der Wirbelkörper reagiert mit Umbauvorgängen. Der Begriff ist zunächst eine Beschreibung dessen, was auf dem Bild zu sehen ist.

Diese Veränderungen gehören zum normalen Alterungsprozess der Wirbelsäule und nehmen mit den Jahren zu. Entscheidend ist: Sehr viele Menschen haben eine Osteochondrose im Bild und spüren nichts davon. Sie ist also nicht gleichbedeutend mit Schmerz, sondern ein häufiger Befund, der Beschwerden machen kann, aber nicht muss.

Am häufigsten betrifft sie die stark belasteten Abschnitte, also die untere Lenden- und die untere Halswirbelsäule.

 
 
MRT der Wirbelsäule mit Verschleißzeichen
 

Ursachen und Auslöser

An der Entstehung sind meist mehrere Faktoren beteiligt:

  • Das Lebensalter, denn die Bandscheiben verlieren mit den Jahren Wasser und Höhe, das ist ein normaler Vorgang
  • Eine erbliche Veranlagung, die beeinflusst, wie früh und wie stark der Verschleiß auftritt
  • Eine langjährige einseitige oder schwere Belastung, etwa durch schweres Heben oder überwiegend sitzende Tätigkeit
  • Ein früherer Bandscheibenschaden, der die Höhe des Segments dauerhaft mindert
  • Übergewicht und Bewegungsmangel mit schwacher stabilisierender Muskulatur

Keiner dieser Punkte führt zwangsläufig zu Schmerzen. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Abschnitt verschleißt, sagen aber wenig darüber aus, ob und wie stark er später Beschwerden bereitet.

Warum verursacht der Verschleiß überhaupt Beschwerden?

Nicht der Verschleiß an sich schmerzt, sondern das, was er im betroffenen Abschnitt auslöst. Verliert die Bandscheibe an Höhe, ändert sich das Zusammenspiel im Segment. Die kleinen Wirbelgelenke tragen mehr Last und können sich reizen, die Muskulatur spannt sich schützend an, und das Segment wird als Ganzes empfindlicher.

In manchen Fällen kommt eine Enge hinzu. Knöcherne Anbauten, die im Rahmen des Umbaus entstehen, oder die verringerte Höhe können den Raum für die Nervenwurzeln einengen. Dann können Beschwerden in Arm oder Bein ausstrahlen. Ob und wie stark ein verschlissener Abschnitt schmerzt, hängt also von diesen Begleitvorgängen ab, nicht allein vom Ausmaß des Verschleißes.

Diagnose und Verlauf

Die Osteochondrose wird im Röntgen oder MRT sichtbar, die Diagnose der Beschwerdeursache stellt aber die klinische Untersuchung. Der wichtigste Punkt dabei ist die Verknüpfung von Bild und Befund: Da Verschleißzeichen bei vielen beschwerdefreien Menschen vorkommen, sagt ein Bild allein wenig aus. Erst wenn der auffällige Abschnitt im Bild zu dem passt, was die Untersuchung zeigt, lässt sich der Schmerz zuordnen.

Der Verlauf ist meist wechselhaft, nicht stetig fortschreitend. Auf schmerzhafte Phasen folgen oft lange ruhige Abschnitte. Die Vorstellung, eine Osteochondrose werde zwangsläufig immer schlimmer, trifft in dieser Form nicht zu. Mit guter muskulärer Führung und angepasster Belastung kommen viele über lange Zeit gut zurecht, auch wenn der Verschleiß im Bild bestehen bleibt.

Osteochondrose oder Bandscheibenvorfall, was ist der Unterschied?

Beide betreffen die Bandscheibe, meinen aber Verschiedenes. Die Osteochondrose ist ein langsam entstehender Verschleiß von Bandscheibe und angrenzendem Knochen, der oft einen dumpfen, belastungsabhängigen Schmerz im betroffenen Abschnitt macht. Ein Bandscheibenvorfall ist dagegen ein umschriebenes Ereignis, bei dem Bandscheibengewebe austritt und häufig akut auf eine Nervenwurzel drückt, mit ausstrahlendem Schmerz, Kribbeln oder Schwäche.

Beide können zusammen auftreten, denn ein verschlissenes Segment neigt eher zu Bandscheibenproblemen. Für die Behandlung ist die Unterscheidung wichtig, weil ein akuter Vorfall mit Nervenbeteiligung ein anderes Vorgehen verlangt. Mehr dazu auf meiner Seite zum Bandscheibenvorfall.

 
 

Häufig gestellte Fragen zur Osteochondrose

Was tun bei Osteochondrose der Wirbelsäule?

Der erste Schritt ist zu klären, ob der im Bild beschriebene Verschleiß die Beschwerden tatsächlich erklärt. Danach richtet sich die Behandlung auf zwei Ziele: den Schmerz in einer akuten Phase zu lindern und den betroffenen Abschnitt durch Bewegung und Kräftigung zu entlasten.

Für den Alltag heißt das vor allem, in Bewegung zu bleiben und lange starre Haltungen zu vermeiden. Schonung verstärkt die Beschwerden auf Dauer eher, als sie zu lindern. Bleibt der Schmerz stark oder strahlt er mit Kribbeln oder Schwäche aus, lohnt sich eine gezielte Abklärung.

Kann Osteochondrose ohne Operation behandelt werden?

In den allermeisten Fällen ja. Die Beschwerden einer Osteochondrose lassen sich überwiegend konservativ behandeln, also mit manueller Behandlung, Bewegung und Kräftigung, bei Bedarf ergänzt um Schmerzlinderung und Infiltrationen. Ich bin überzeugt, dass sich dem Patienten eine Operation durch eine konsequente konservative Behandlung meist ersparen lässt.

Eine Operation wird nur bei bestimmten Konstellationen erwogen, etwa bei einer erheblichen, fortschreitenden Nervenschädigung oder einer ausgeprägten, sehr symptomatischen Enge, die auf konservative Behandlung nicht anspricht. Diese Situationen sind die Ausnahme, und ich bespreche sie offen, wenn sie vorliegen.

Wie lange dauert eine Osteochondrose?

Die Frage lässt sich in zwei Teile trennen. Der Verschleiß selbst bleibt bestehen, er ist ein dauerhafter Befund und verschwindet nicht wieder. Die Beschwerden dagegen sind meist zeitlich begrenzt und wechselhaft: Eine schmerzhafte Phase klingt bei vielen über Wochen ab, danach folgen oft lange ruhige Abschnitte.

Das Ziel der Behandlung ist deshalb nicht, den Befund verschwinden zu lassen, sondern die beschwerdefreien Phasen zu verlängern und mit den schmerzhaften besser umzugehen. Wer den betroffenen Abschnitt regelmäßig bewegt und kräftigt, hat dabei die besseren Karten.

Welche Übungen helfen bei Osteochondrose?

Sinnvoll sind Übungen, die die tiefe stabilisierende Rumpf- und Rückenmuskulatur kräftigen und die Beweglichkeit des betroffenen Abschnitts erhalten, ergänzt um Dehnung der verspannten Muskulatur. Für den chronischen Rückenschmerz ist angeleitete Bewegung einer der am besten belegten Bausteine, und das gilt auch bei einer zugrunde liegenden Osteochondrose.

Welche Übungen im Einzelfall passen, hängt vom betroffenen Abschnitt und von der aktuellen Reizung ab. Solange es akut schmerzt, bleiben die Übungen im gut erträglichen Bereich. Aus diesem Grund lege ich das passende Programm erst nach der Untersuchung fest und zeige es Ihnen persönlich, statt hier allgemeine Übungslisten anzubieten.

Wann sollte man bei Osteochondrose zum Arzt?

Sofort abgeklärt gehören eine plötzliche Störung von Blase oder Darm und eine Taubheit im Reithosenbereich, ebenso eine rasch zunehmende Schwäche oder Lähmung in einem Arm oder Bein. Das sind Warnzeichen, die keinen Aufschub dulden.

Ohne akute Dringlichkeit, aber nicht auf die lange Bank geschoben, gehören folgende Situationen abgeklärt: ein in Arm oder Bein ausstrahlender Schmerz mit Kribbeln oder Schwäche, Fieber gemeinsam mit Rückenschmerz, ein ungewollter Gewichtsverlust, ein Schmerz, der nachts in Ruhe auftritt, sowie Beschwerden, die über Wochen trotz vernünftigem Umgang bestehen bleiben.

Hilft Chiropraktik bei Osteochondrose?

Eine manuelle Behandlung kann die Beweglichkeit eines verschlissenen Abschnitts verbessern und die begleitende Verspannung lösen. Sie behandelt die Beschwerden, nicht den Verschleiß selbst, und wirkt am besten in Verbindung mit Bewegung und Kräftigung. Voraussetzung ist, dass zuvor die Gegenanzeigen geprüft werden.

Gerade bei einer Osteochondrose kommt es auf die angepasste Technik an. An einem stark verschlissenen oder instabilen Abschnitt gehe ich mit sanfteren, mobilisierenden Verfahren vor und verzichte dort auf eine impulsartige Manipulation. Am Hals prüfe ich zusätzlich Hinweise auf ein Gefäßproblem. So bleibt die Behandlung dem Befund angemessen.

Was sagen wissenschaftliche Studien zur Osteochondrose?

Da die Beschwerden einer Osteochondrose zum chronischen Rückenschmerz gehören, ist die Studienlage dazu aussagekräftig. Eine umfangreiche Übersichtsarbeit von Rubinstein und Mitarbeitern aus dem Jahr 2019, erschienen im British Medical Journal, fasst 47 Studien mit über 9000 Teilnehmern zusammen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass manuelle Behandlung beim chronischen Kreuzschmerz eine ähnliche Wirkung hat wie andere leitlinienempfohlene Therapien, bei moderater Aussagekraft der Daten.

Für die aktive Behandlung ist ein Cochrane-Review von Hayden aus dem Jahr 2021 einschlägig. Er zeigt, dass Bewegungstherapie bei chronischem Kreuzschmerz Schmerz und Funktion verbessert. Zusammen stützen beide Arbeiten den Weg, den ich gehe: manuelle Behandlung und aktive Bewegung zu verbinden, statt auf ein einzelnes Verfahren zu setzen.

Ehrlich bleibt dabei: Keine dieser Behandlungen macht den Verschleiß rückgängig. Sie wirken auf die Beschwerden und die Funktion, und genau darauf zielt die Behandlung ab.

Rubinstein SM et al.: Benefits and harms of spinal manipulative therapy for the treatment of chronic low back pain. BMJ 2019;364:l689
Hayden JA et al.: Exercise therapy for chronic low back pain. Cochrane Database of Systematic Reviews 2021;(9):CD009790

Was kostet eine Behandlung in Ihrer Praxis?

Die Behandlung kann nur privat abgerechnet werden. Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten können gerne ebenfalls behandelt werden, erhalten jedoch eine Selbstzahlerrechnung, die üblicherweise nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.

Ich rechne nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Die Höhe der Kosten richtet sich nach den individuell erforderlichen und erbrachten Leistungen. Bei einem üblichen Termin mit Beratung, Untersuchung und Behandlung liegt der Rechnungsbetrag für Selbstzahler erfahrungsgemäß bei etwa 175 €. Bei aufwendigerer Diagnostik, zusätzlichen Leistungen oder verwendeten Medikamenten kann der Betrag darüber liegen. Auf Wunsch informiere ich Sie vor der Behandlung über die voraussichtlichen Kosten.

Osteochondrose behandeln lassen in München-Sendling

Eine Überweisung benötigen Sie nicht. Bringen Sie zum ersten Termin bitte vorhandene Aufnahmen und Befunde der Wirbelsäule mit, etwa Röntgen- oder MRT-Bilder. Das hilft, den Befund mit der Untersuchung abzugleichen und Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

Meine Praxis liegt in München-Sendling-Westpark am Heimeranplatz, erreichbar mit der U-Bahn (U4/U5, Haltestelle Heimeranplatz) oder über den Mittleren Ring. Patientinnen und Patienten kommen unter anderem aus Sendling, Laim, Schwanthalerhöhe, Obersendling und Thalkirchen.

 
 
Kurzfristige Termine in München Sendling-Westpark
Dr. Jonas Putzhammer
Dr. med. Jonas Putzhammer

Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin

  • seit über 10 Jahren tätig als Spezialist für Wirbelsäulentherapie
  • Mitglied der DGMSM (Deutsche Gesellschaft für Muskuloskelettale Medizin)
  • Mitglied der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.)
  • Mitglied der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.)
 
 
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