Ein steifer, schmerzender Nacken, der die Drehung des Kopfes einschränkt und oft schon morgens da ist?
Nackenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt, und in den allermeisten Fällen stecken keine ernsthaften Ursachen dahinter, sondern eine Reizung aus Muskulatur, Gelenken und Haltung. In meiner Praxis in München-Sendling-Westpark kläre ich zuerst, ob das auch bei Ihnen so ist, und behandle dann gezielt.
Das Vorgehen ist zweigeteilt: die akute Beschwerde lindern und die Beweglichkeit zurückbringen, und zugleich die Ursache angehen, damit die Beschwerden nicht zur Dauereinrichtung werden. Wo eine andere Abklärung nötig ist, sage ich das offen.
Kurzfristige Termine, ohne Überweisungsschein.
Nackenschmerzen zeigen sich unterschiedlich, und die Art gibt einen ersten Hinweis auf die Ursache:
Das sind Anhaltspunkte und kein Ersatz für eine Untersuchung.
Die Behandlung richtet sich nach dem Befund. Ein Nackenschmerz aus verspannter Muskulatur und blockierten Gelenken wird anders behandelt als einer mit Beteiligung einer Nervenwurzel. Deshalb steht die Untersuchung am Anfang, und erst danach lege ich fest, welche Verfahren ich kombiniere.
Manuelle Medizin bedeutet für mich zuerst untersuchen. Nach einigen Fragen zu Auslöser, Verlauf und Belastung im Alltag prüfe ich die Beweglichkeit des Halses in alle Richtungen, taste Muskulatur und Wirbelgelenke ab und erhebe einen kurzen neurologischen Status an den Armen, wenn Beschwerden dorthin ziehen.
Zuerst geht es aber um den Ausschluss von Warnzeichen. Nackenschmerz nach einem Unfall oder Sturz, Fieber, ein ungewollter Gewichtsverlust, eine zunehmende Schwäche oder Ungeschicklichkeit in Armen oder Beinen, Gangunsicherheit sowie ein plötzlicher heftiger Kopf- und Nackenschmerz gehören abgefragt, bevor etwas anderes geschieht. Ergibt sich hier ein Hinweis, hat die weitere Abklärung Vorrang.
Bildgebung ist beim einfachen Nackenschmerz nicht nötig. Röntgen oder MRT veranlasse ich bei Warnzeichen, bei ausstrahlenden Beschwerden mit neurologischen Ausfällen und bei Beschwerden, die trotz Behandlung anhalten. Verschleißzeichen im Bild sind häufig und erklären den Schmerz nur, wenn sie zum Befund passen. Vorhandene Aufnahmen bringen Sie bitte mit.
Zeigt die Untersuchung eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung an den Segmenten der Halswirbelsäule, behandle ich manuell. Ich mobilisiere die betroffenen Segmente sanft, behandle die verspannte Nacken-, Schulter- und Kopfmuskulatur und setze eine Manipulation nur nach sorgfältiger Prüfung und nur bei fehlender Gegenanzeige ein. Häufig bezieht sich die Behandlung auch auf die obere Brustwirbelsäule, weil Nacken und oberer Rücken funktionell zusammenhängen.
Beschreiben lässt sich der Effekt als größere freie Beweglichkeit und als nachlassende Muskelspannung. Viele Patientinnen und Patienten berichten von rascher Erleichterung, wie stark und dauerhaft sie ausfällt, ist aber unterschiedlich. Löst der Nacken einen Kopfschmerz oder einen Schwindel aus, gehe ich darauf gezielt ein, dazu finden Sie mehr auf meiner Seite zum zervikogenen Schwindel.
Wenn der Schmerz stark ist, hilft es, ihn früh zu dämpfen, damit der Nacken beweglich bleibt und die Muskulatur nicht dauerhaft in Schonhaltung geht. Welches Mittel passt, hängt von Ihren Vorerkrankungen und anderen Medikamenten ab und wird individuell festgelegt. Wärme, etwa über ein Kirschkernkissen oder einen warmen Wickel, empfinden viele als angenehm und lösend für die verspannte Muskulatur.
Bei hartnäckiger Verspannung und schmerzhaften Muskelpunkten kann ich gezielte Injektionen und Quaddeln einsetzen, je nach Indikation mit naturheilkundlichen Wirkstoffen. Sie zielen auf die muskuläre Komponente und können einen festgefahrenen Spannungszustand lockern, wenn manuelle Behandlung und Bewegung allein nicht ausreichen.
Akupunktur biete ich begleitend bei ausgeprägter Verspannung und länger bestehenden Verläufen an. Zu ihrer Anwendung beim Nackenschmerz gibt es Untersuchungen mit uneinheitlichem Ergebnis. Ich verstehe sie als ergänzenden Baustein, nicht als eigenständige Lösung.
Den dauerhaften Teil des Ergebnisses trägt die aktive Behandlung. Nach den Studien zum Nackenschmerz sind angeleitete Bewegung und Kräftigung der tiefen Nackenmuskulatur genauso wirksam wie die manuelle Behandlung, und die Kombination aus beidem ist der sinnvollste Weg. Ich leite passende Übungen an und steigere sie schrittweise.
Weil ein großer Teil der Nackenbeschwerden mit Haltung und Belastung zu tun hat, schaue ich mir Ihren Arbeitsplatz an, die Höhe von Bildschirm und Blick, die Nutzung des Smartphones und die Schlafposition mit dem Kissen. Kleine, konsequente Änderungen entlasten den Nacken oft mehr als jede Einzelbehandlung.
Vor jeder Behandlung bespreche ich den Ablauf und mögliche Reaktionen mit Ihnen. Nach einer manuellen Behandlung des Nackens sind ein vorübergehendes Ziehen, ein Muskelkatergefühl oder leichte Müdigkeit möglich und in aller Regel harmlos.
Gerade an der Halswirbelsäule nehme ich die Sicherheit ernst. Eine impulsartige Manipulation setze ich nur nach Prüfung möglicher Gegenanzeigen ein. Nicht manipuliert wird unter anderem bei Anzeichen einer Beteiligung des Rückenmarks, also etwa bei unsicherem Gang oder ungeschickten Händen, bei ausgeprägter Instabilität oder Osteoporose, bei Entzündungen oder Tumoren sowie bei Hinweisen auf ein Gefäßproblem der hirnversorgenden Arterien. Liegt eines dieser Zeichen vor, wird am Hals nicht manipuliert, sondern mit sanfteren Techniken gearbeitet oder abgeklärt.
Nackenschmerzen sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, die bis in Hinterkopf, Schultern und den oberen Rücken ausstrahlen können. Sie gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt, ein großer Teil der Menschen erlebt sie im Lauf des Lebens mindestens einmal.
In den allermeisten Fällen sind sie unspezifisch. Das bedeutet, es steckt keine einzelne, klar umschriebene Schädigung dahinter, sondern ein Zusammenspiel aus gereizter Muskulatur, wenig beweglichen Wirbelgelenken und Haltung. Diese Form fasst man oft unter dem Begriff HWS-Syndrom zusammen. Sie ist unangenehm, aber im Kern harmlos.
Seltener geht der Schmerz von einer gereizten Nervenwurzel aus und zieht dann mit Kribbeln oder Schwäche in den Arm. Nur ein kleiner Teil hat eine ernsthafte Ursache, die eine rasche Abklärung braucht.
Meist wirken mehrere Faktoren zusammen. Häufig beteiligt sind:
Seltener sind ein Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule mit Reizung einer Nervenwurzel, ein Schleudertrauma nach einem Unfall und, in wenigen Fällen, entzündliche oder andere ernsthafte Erkrankungen. Diese gilt es bei der Untersuchung mitzudenken und auszuschließen.
Die oberen Segmente der Halswirbelsäule stehen in enger nervlicher Verbindung mit dem Hinterkopf und mit den Zentren, die das Gleichgewicht mitverarbeiten. Sind diese Segmente und die tiefe Nackenmuskulatur gereizt, kann sich das über den Nacken hinaus bemerkbar machen.
Daraus kann ein Kopfschmerz entstehen, der vom Nacken über den Hinterkopf nach vorn zieht, ein sogenannter zervikogener Kopfschmerz. Ebenso kann ein Schwankgefühl oder ein unsicherer Stand auftreten, das aus dem Nacken gespeist wird. Weil hinter Schwindel aber auch andere Ursachen stecken, gehört er sorgfältig eingeordnet. Mehr dazu auf meiner Seite zum zervikogenen Schwindel.
Beim unspezifischen Nackenschmerz stellt die klinische Untersuchung die Diagnose, nicht das Bild. Aus der Schilderung, der Prüfung von Beweglichkeit und Muskulatur und dem neurologischen Status ergibt sich in den meisten Fällen ein klares Bild. Eine Bildgebung ist nur bei Warnzeichen, bei neurologischen Ausfällen oder bei hartnäckigem Verlauf nötig.
Der Verlauf ist überwiegend günstig. Ein akuter Nackenschmerz bessert sich bei vielen innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen deutlich. Nackenschmerzen neigen allerdings dazu, wiederzukehren oder über längere Zeit an- und abzuschwellen, gerade wenn Haltung, Belastung und Anspannung unverändert bleiben. Genau hier setzt der Teil der Behandlung an, der über die akute Linderung hinausgeht.
Ein Ausstrahlen in Schulter und oberen Arm gehört oft zu einer muskulären Verspannung und ist meist harmlos. Aufmerksamer werde ich, wenn der Schmerz einem schmalen Streifen folgt, bis in einzelne Finger zieht und von Kribbeln, Taubheit oder Schwäche begleitet wird. Das spricht für eine gereizte Nervenwurzel, eine sogenannte zervikale Radikulopathie.
In diesem Fall untersuche ich gezielt in diese Richtung und passe die Behandlung an, an einer gereizten Wurzel gehe ich vorsichtiger vor. Verwandte Beschwerdebilder, bei denen Kribbeln bis in die Hand zieht, beschreibe ich auf meiner Seite zum Kribbeln in den Fingern. Zeichen, die auf eine Beteiligung des Rückenmarks hindeuten, etwa Gangunsicherheit oder ungeschickte Hände, gehören rasch abgeklärt.
In den ersten Tagen hilft eine Kombination aus sanfter Bewegung im schmerzfreien Bereich, Wärme auf die verspannte Muskulatur und, wenn nötig, einer angemessenen Schmerzlinderung. Wichtig ist, den Nacken nicht komplett ruhigzustellen, denn eine dauerhafte Schonhaltung verstärkt die Verspannung eher.
Kurze, regelmäßige Bewegungspausen bei der Arbeit und ein bewusstes Aufrichten aus dem gesenkten Blick tun oft gut. Bleibt der Schmerz über mehrere Tage stark, kehrt er ständig wieder oder zieht er mit Kribbeln in den Arm, lohnt sich die Abklärung.
Ein akuter Nackenschmerz bessert sich bei vielen innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen. Anders als ein Hexenschuss im Kreuz neigen Nackenbeschwerden aber dazu, wiederzukehren oder über längere Zeit zu schwanken, besonders wenn Haltung, Stress und Belastung gleich bleiben.
Zieht sich der Schmerz hin, liegt das seltener an einer schweren Ursache als an diesem Zusammenspiel aus Anspannung und Fehlbelastung. Genau deshalb geht es in der Behandlung nicht nur um die akute Linderung, sondern auch darum, die zugrunde liegenden Muster zu verändern.
Sofort und notfallmäßig gehören ein sehr plötzlicher, heftiger Kopf- und Nackenschmerz, eine zunehmende Lähmung sowie Zeichen einer Rückenmarksbeteiligung wie eine plötzliche Gangunsicherheit oder auffallend ungeschickte Hände abgeklärt. Auch ein Nackenschmerz nach einem schweren Unfall gehört umgehend untersucht.
Zeitnah, aber ohne Notfallcharakter, sollten Sie sich vorstellen bei Fieber zusammen mit Nackenschmerz, bei ungewolltem Gewichtsverlust, bei einem in den Arm ziehenden Schmerz mit Taubheit oder Schwäche sowie bei Beschwerden, die trotz vernünftigem Verhalten über Wochen nicht nachlassen.
Ja, und zwar deutlich. Angeleitete Bewegung und ein gezieltes Training der tiefen Nackenmuskulatur gehören zu den am besten belegten Bausteinen beim Nackenschmerz und sind nach der Studienlage etwa so wirksam wie die manuelle Behandlung. Ihr Vorteil ist, dass Sie damit selbst etwas in der Hand haben, auch gegen das Wiederkehren.
Entscheidend sind die richtige Auswahl und die regelmäßige, nicht die kurzzeitige Anwendung. In der akuten Phase gilt es, im schmerzarmen Bereich zu bleiben. Aus diesem Grund stelle ich die Übungen nach dem Befund zusammen und übe sie mit Ihnen ein, statt sie hier pauschal aufzulisten.
Ja, Anspannung ist ein häufiger Mitverursacher. Unter Stress spannt sich die Nacken- und Schultermuskulatur reflexartig an, wir ziehen die Schultern hoch und atmen flacher. Hält das an, entsteht eine dauerhafte muskuläre Überlastung, die schmerzt und die Beweglichkeit einschränkt.
Das heißt nicht, dass der Schmerz eingebildet ist, im Gegenteil, er ist körperlich real. Es heißt, dass neben der körperlichen Behandlung auch der Umgang mit Belastung und Anspannung eine Rolle spielt. Ich spreche das an, wenn der Befund darauf hindeutet, ohne die Beschwerden auf die Psyche zu schieben.
Bei mechanischem Nackenschmerz kann eine manuelle Behandlung die Beweglichkeit verbessern und Verspannungen lösen, mit nach Studienlage bescheidenem, eher kurzfristigem Nutzen und am besten mit Bewegung kombiniert. Zur Sicherheit gehört, dass an der Halswirbelsäule vor jeder impulsartigen Technik die Gegenanzeigen geprüft werden. Bei Zeichen einer Rückenmarksbeteiligung oder Hinweisen auf ein Gefäßproblem wird nicht manipuliert.
Sehr seltene, aber ernste Zwischenfälle im Zusammenhang mit einer Manipulation der Halswirbelsäule sind beschrieben. Genau deshalb setze ich impulsartige Techniken zurückhaltend und erst nach sorgfältiger Prüfung ein und arbeite im Zweifel mit sanfteren Verfahren.
Am aussagekräftigsten ist eine randomisierte Studie von Bronfort und Mitarbeitern aus dem Jahr 2012, erschienen in den Annals of Internal Medicine. 272 Personen mit akutem bis subakutem, unspezifischem Nackenschmerz erhielten über zwölf Wochen entweder manuelle Behandlung, Medikamente oder ein angeleitetes Heimübungsprogramm.
Das Ergebnis ist aufschlussreich: Die manuelle Behandlung schnitt besser ab als die Medikamente, kurz- wie längerfristig. Das Heimübungsprogramm war der manuellen Behandlung an den meisten Messpunkten ebenbürtig. Für die Praxis heißt das, manuelle Behandlung und aktives Üben sind beide wirksame Wege, und ihre Kombination ist naheliegend.
Einzuordnen ist der breitere Blick: Ein Cochrane-Review von Gross aus dem Jahr 2015 fand insgesamt keine hochqualitative Evidenz, sodass eine gewisse Unsicherheit über das genaue Ausmaß der Wirkung bleibt. Manipulation und Mobilisation können kurzfristig lindern und wirken am besten, wenn sie mit Bewegung verbunden werden. Diese ehrliche Einordnung deckt sich mit dem, was ich in der Praxis anstrebe.
Bronfort G et al.: Spinal Manipulation, Medication, or Home Exercise With Advice for Acute and Subacute Neck Pain. Annals of Internal Medicine 2012;156(1 Pt 1):1-10
Gross A et al.: Manipulation and mobilisation for neck pain. Cochrane Database of Systematic Reviews 2015;(9):CD004249
Die Behandlung kann nur privat abgerechnet werden. Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten können gerne ebenfalls behandelt werden, erhalten jedoch eine Selbstzahlerrechnung, die üblicherweise nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.
Ich rechne nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Die Höhe der Kosten richtet sich nach den individuell erforderlichen und erbrachten Leistungen. Bei einem üblichen Termin mit Beratung, Untersuchung und Behandlung liegt der Rechnungsbetrag für Selbstzahler erfahrungsgemäß bei etwa 175 €. Bei aufwendigerer Diagnostik, zusätzlichen Leistungen oder verwendeten Medikamenten kann der Betrag darüber liegen. Auf Wunsch informiere ich Sie vor der Behandlung über die voraussichtlichen Kosten.
Eine Überweisung benötigen Sie nicht. Bringen Sie zum ersten Termin bitte vorhandene Befunde mit, etwa Röntgen- oder MRT-Aufnahmen der Halswirbelsäule, falls solche vorliegen. Das hilft, die Ursache rascher einzuordnen und Doppeluntersuchungen zu vermeiden.
Meine Praxis liegt in München-Sendling-Westpark am Heimeranplatz, erreichbar mit der U-Bahn (U4/U5, Haltestelle Heimeranplatz) oder über den Mittleren Ring. Patientinnen und Patienten kommen unter anderem aus Sendling, Laim, Schwanthalerhöhe, Obersendling und Thalkirchen.
Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin
Ausgewählte Google-Bewertung im Originalwortlaut.

Ein Chiropraktiker nutzt vor allem Techniken, bei denen er seine Hände einsetzt, um Gelenke oder Körperpartien zu mobilisieren, die eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung aufweisen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert Akupunktur auf der Annahme, dass Kanäle lebenswichtiger Energie in regelmäßigen Mustern im Inneren des Körpers und über dessen Oberfläche verlaufen.

Die Neuraltherapie ist eine Injektionstherapie, bei der ein Lokalanästhetikum an gezielt ausgewählte Stellen eingebracht wird, um Schmerzmuster zu unterbrechen und die Durchblutung im Gewebe zu verbessern.

Bei einer Funktionsstörung der Kopfgelenke behandle ich ausschließlich manuell, mit osteopathischen Techniken und Chirotherapie, ohne Geräte und ohne standardisiertes Schema.
Kontaktadresse
Dr. med. Jonas Putzhammer
Hansastraße 27e
81373 München
Telefon: 089 62021990 | E-Mail: nfjnsptzhmmrd