Coccygodynie in München: Steißbeinschmerzen gezielt behandeln

Wenn Sitzen zur Qual wird

Steißbeinschmerzen sind unangenehm, oft langwierig und werden häufig nicht ernst genommen. Sie schränken etwas ein, das sich im Alltag kaum vermeiden lässt: das Sitzen im Büro, im Auto und zu Hause.

In meiner Praxis in München Sendling-Westpark behandle ich die Coccygodynie konservativ, mit manuellen Techniken und, wo es sinnvoll ist, mit einer gezielten Injektion. Beides greift am besten, wenn zuvor geklärt ist, woher die Schmerzen kommen, denn die Ursachen unterscheiden sich deutlich, und damit auch das, was hilft.

Kurzfristige Termine sind möglich, ein Überweisungsschein ist nicht erforderlich.

Typische Beschwerden bei einer Coccygodynie

  • Schmerzen direkt am Steißbein, die beim Sitzen zunehmen und beim Aufstehen kurz stärker werden, oft stechend, brennend oder drückend
  • Beschwerden, die in Kreuzbein, Gesäß oder Sitzbeinhöcker ausstrahlen
  • Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Geschlechtsverkehr
  • Beschwerden, die nach einem Sturz auf das Gesäß begonnen haben oder sich seit Wochen nicht bessern
  • Schonhaltung beim Sitzen mit Verspannungen im unteren Rücken und im Gesäß

Charakteristisch für die Coccygodynie ist die Abhängigkeit von der Sitzposition. Genau dieser Zusammenhang gehört in die Untersuchung, weil sich daraus Hinweise auf die Ursache ergeben.

 
 

Wie ich eine Coccygodynie behandle

Die Coccygodynie ist ein Beispiel dafür, warum die Untersuchung wichtiger ist als das Behandlungsschema. Hinter denselben Beschwerden können sehr unterschiedliche Ursachen stehen: eine Prellung nach einem Sturz, eine übermäßige oder eine zu geringe Beweglichkeit des Steißbeins, eine Reizung der ansetzenden Beckenbodenmuskulatur, eine Funktionsstörung des Iliosakralgelenks oder ein knöcherner Sporn an der Steißbeinspitze. Was bei der einen Ursache hilft, bringt bei der anderen wenig.

Deshalb steht am Anfang eine gezielte Untersuchung, danach folgt die Behandlung. Ich kombiniere manuelle Techniken, wo angezeigt eine Injektion, und in jedem Fall eine Anpassung der Sitzgewohnheiten.

Untersuchung: woher kommt der Schmerz?

Untersuchung bei Steißbeinschmerzen

Manuelle Medizin heißt für mich zuerst untersuchen. Am Steißbein bedeutet das: den genauen Schmerzpunkt lokalisieren, die Beweglichkeit im Übergang zwischen Kreuzbein und Steißbein beurteilen, die ansetzende Muskulatur und die Bänder abtasten und prüfen, ob die Beschwerden tatsächlich aus dieser Region kommen oder von den Iliosakralgelenken und der unteren Lendenwirbelsäule dorthin ausstrahlen.

Dazu gehört das, was sich nicht messen lässt: die Gewebekonsistenz, der Widerstand am Bewegungsende und Ihre Reaktion beim Tasten. Ergibt die Untersuchung Hinweise auf eine strukturelle Ursache, etwa nach einem Sturz, veranlasse ich die passende Bildgebung. Erst aus diesem Gesamtbild ergibt sich, wo die Behandlung ansetzt.

 
 

Manuelle Behandlung der umgebenden Strukturen

Das Steißbein steht nicht für sich. An ihm setzen Bänder und Anteile der Beckenbodenmuskulatur an, darüber liegen Kreuzbein und die Iliosakralgelenke (ISG), seitlich die Gesäßmuskulatur mit dem Musculus piriformis. Eine Funktionsstörung in diesem Umfeld kann Steißbeinschmerzen unterhalten oder verstärken, auch wenn das Steißbein selbst unauffällig ist.

Ich behandle deshalb die funktionell zusammengehörende Einheit. Je nach Befund kommen Mobilisation der Iliosakralgelenke und der unteren Lendenwirbelsäule, myofasziale Techniken, Triggerpunktbehandlung, Dry Needling und Muskelenergietechniken zum Einsatz, dazu die Behandlung der äußeren Ansätze am Steißbein. Wo eine Behandlung von innen infrage käme, bespreche ich das Vorgehen vorher ausführlich mit Ihnen.

 
 

Injektion am Steißbein

Bei ausgeprägten oder länger bestehenden Beschwerden ist eine gezielte Infiltration im Bereich des Steißbeins häufig der wirksamste Schritt. Von allen konservativen Verfahren ist sie bei der Coccygodynie am besten untersucht.

Dabei bringe ich ein Lokalanästhetikum, bei entzündlicher Reizung zusammen mit einem entzündungshemmenden Wirkstoff, gezielt an die schmerzende Struktur ein. Der Effekt hält meist einige Wochen bis Monate an. Diese Zeit nutze ich für die manuelle Behandlung und den Aufbau der Muskulatur, denn beides ist bei starken Schmerzen oft gar nicht durchführbar.

 
 

Neuraltherapie und Quaddeln

Bei Beschwerden, die trotz Behandlung bestehen bleiben, setze ich Neuraltherapie ein: kleine Mengen eines Lokalanästhetikums als feine Quaddeln über der schmerzhaften Region oder an druckempfindliche Punkte der Gesäß- und Beckenbodenmuskulatur.

Die vorübergehende Blockade der schmerzleitenden Fasern unterbricht den ständigen Reizstrom zum Rückenmark und kann bei länger bestehenden Schmerzen ein eingefahrenes Muster durchbrechen. Gleichzeitig verbessert sich über die Beeinflussung der sympathischen Fasern die Durchblutung im Gewebe. Über denselben Zugang bringe ich bei Bedarf naturheilkundliche Wirkstoffe ein.

 
 

Akupunktur als Ergänzung

Akupunktur setze ich ergänzend ein, vor allem bei länger bestehenden Beschwerden mit ausgeprägter Verspannung der Gesäß- und Rückenmuskulatur. Feine Nadelreize wirken lösend auf Muskulatur und Faszien und können die Schmerzwahrnehmung beeinflussen. Sie ersetzt die übrigen Verfahren nicht, macht sie aber oft besser verträglich.

 
 

Sitzen, Ergonomie und Eigenübungen

Bei kaum einem anderen Beschwerdebild hat der Alltag so viel Gewicht. Solange das Steißbein bei jedem Sitzen erneut belastet wird, kommt die gereizte Struktur nicht zur Ruhe. Ein Sitzkeil oder ein Kissen mit Aussparung im Bereich des Steißbeins nimmt genau diesen Druck weg. Das ist keine Nebensache, sondern oft der Teil der Behandlung, der über den Verlauf entscheidet.

Dazu bekommen Sie von mir Dehn- und Kräftigungsübungen für Beckenboden, Hüft- und Gesäßmuskulatur, abgestimmt auf Ihren Befund, sowie konkrete Hinweise zum Sitzen im Beruf und beim Autofahren.

 
 
 
 

Coccygodynie verstehen

Was ist eine Coccygodynie?

Coccygodynie (auch Kokzygodynie) bezeichnet Schmerzen im Bereich des Steißbeins (Os coccygis), des untersten Abschnitts der Wirbelsäule. Der Begriff beschreibt zunächst nur das Symptom und benennt keine Ursache, ähnlich wie das Wort Kopfschmerz.

Typisch ist die Abhängigkeit vom Sitzen: Die Schmerzen nehmen beim Sitzen zu, besonders auf harten Flächen oder in zurückgelehnter Haltung, und häufig auch beim Aufstehen. Umgangssprachlich ist von einer Steißbeinentzündung die Rede, eine echte Entzündung liegt aber nicht in jedem Fall vor.

 
 
Anatomie des Steißbeins
 

Ursachen und Auslöser

Die häufigste Ursache ist ein Sturz auf das Gesäß, beim Sport, auf Eis oder auf einer Treppe. Dabei kann das Steißbein geprellt, verschoben oder selten auch gebrochen werden. Auch eine Geburt kann das Steißbein überlasten, weshalb Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer.

Weitere Auslöser sind wiederholte mechanische Reizungen durch langes Sitzen auf harten Flächen, intensives Radfahren oder Rudern. Eine Rolle spielt auch ein höheres Körpergewicht, weil sich die Sitzmechanik verändert und mehr Druck auf das Steißbein wirkt.

Beim untersuchungsrelevanten Teil unterscheidet man vor allem drei Konstellationen: eine übermäßige Beweglichkeit des Steißbeins beim Sitzen, eine Verrenkung nach vorn und ein knöcherner Sporn an der Spitze. Daneben können Funktionsstörungen des Beckenbodens oder der Iliosakralgelenke die Beschwerden unterhalten. Lässt sich keine Ursache finden, spricht man von einer idiopathischen Coccygodynie.

Warum ist das Steißbein so schmerzempfindlich?

Das Steißbein besteht aus drei bis fünf kleinen Wirbelkörpern, die beim Erwachsenen meist miteinander verwachsen sind. Über ein kleines Gelenk ist es mit dem Kreuzbein verbunden, und dieses Gelenk lässt beim Sitzen eine geringe Bewegung zu. Obwohl das Steißbein im Alltag kaum wahrgenommen wird, dient es als Ansatz für Bänder und für Anteile der Beckenbodenmuskulatur.

Seine Lage macht es beim Sitzen anfällig: Lehnt man sich zurück, verlagert sich der Druck genau auf diesen Bereich. Gleichzeitig liegt das Steißbein eng benachbart zum Beckenboden und zu den Iliosakralgelenken, sodass sich Reizungen in beide Richtungen übertragen können.

Für die Behandlung folgt daraus zweierlei: Es genügt nicht, nur den schmerzenden Punkt zu betrachten, und die Sitzbelastung muss reduziert werden, damit die gereizte Struktur überhaupt zur Ruhe kommt.

Diagnose und Verlauf

Am Anfang stehen die ausführliche Anamnese, also Fragen nach Unfallhergang, Schmerzcharakter und Auslösern, sowie die gezielte körperliche Untersuchung einschließlich des Abtastens der Region. Wichtig ist dabei der Zusammenhang mit dem Sitzen, weil er Hinweise auf die zugrunde liegende Form gibt.

Bei Bedarf veranlasse ich eine Bildgebung. Röntgenaufnahmen dienen dem Ausschluss einer Fraktur oder Verrenkung, eine MRT kommt bei unklarem Befund infrage. Wichtig ist außerdem die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen der Region, etwa einer Steißbeinfistel (Pilonidalsinus) oder Erkrankungen des Enddarms. Diese Abgrenzung gehört an den Anfang, nicht ans Ende.

Der Verlauf ist unterschiedlich. Beschwerden nach einer frischen Prellung bessern sich häufig innerhalb einiger Wochen. Bestehen die Schmerzen länger, wird die Behandlung erfahrungsgemäß langwieriger, und es lohnt sich, die Ursache genauer einzugrenzen, statt lange unspezifisch zu behandeln.

 
 

Häufig gestellte Fragen zur Coccygodynie

Was hilft bei Steißbeinschmerzen?

An erster Stelle steht die Entlastung beim Sitzen, meist mit einem Sitzkissen mit Aussparung. Das klingt banal, wirkt aber oft mehr als alles andere, weil die gereizte Struktur sonst täglich neu belastet wird.

Dazu kommen je nach Befund die manuelle Behandlung von Steißbeinumfeld, Iliosakralgelenken und Beckenbodenmuskulatur sowie eine gezielte Injektion, die von den konservativen Verfahren am besten untersucht ist. Eine Operation ist nur in seltenen Ausnahmefällen ein Thema und erst, wenn die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Wie lange dauert eine Coccygodynie?

Beschwerden nach einer frischen Prellung klingen häufig innerhalb einiger Wochen ab. Bestehen die Schmerzen länger als etwa zwei Monate, spricht man von einer chronischen Coccygodynie, und der Verlauf wird zäher.

Ich sage das offen, weil hier viel falsche Erwartung entsteht: Die Coccygodynie ist ein hartnäckiges Beschwerdebild, und es gibt kein Verfahren, das zuverlässig bei allen wirkt. Realistisch ist eine schrittweise Besserung über mehrere Wochen, oft in Kombination mehrerer Maßnahmen. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind erfahrungsgemäß die Aussichten.

Kann man Steißbeinschmerzen ohne Operation behandeln?

Ja, die konservative Behandlung ist bei der Coccygodynie der erste Weg. Entlastung beim Sitzen, manuelle Behandlung, Injektionen und Übungstherapie werden übereinstimmend als Erstlinientherapie empfohlen.

Die operative Entfernung des Steißbeins (Coccygektomie) kommt erst infrage, wenn die Beschwerden über längere Zeit bestehen, erheblich einschränken, ein passender struktureller Befund vorliegt und die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Sie zeigt in Studien gute Ergebnisse, ist aber ein Eingriff in einer infektionsgefährdeten Region. Wenn ich diesen Punkt erreicht sehe, sage ich es Ihnen und überweise weiter.

Wann sollte ich mit Steißbeinschmerzen zum Arzt?

Zeitnah abklären lassen sollten Sie Steißbeinschmerzen, die nach einem Sturz aufgetreten sind, weil dabei eine Fraktur oder Verrenkung vorliegen kann. Ebenso, wenn die Beschwerden länger als ein bis zwei Wochen anhalten oder zunehmen.

Dringlicher wird es bei Schmerzen beim Stuhlgang, bei Fieber, Rötung, Schwellung oder Sekretabsonderung in der Region, weil dann eine Steißbeinfistel oder eine Infektion infrage kommt. Auch Taubheitsgefühle, Kribbeln oder in die Beine ausstrahlende Schmerzen gehören abgeklärt.

Zur Schmerzlinderung bis zum Termin kommen entzündungshemmende Schmerzmittel infrage. Welches Präparat und welche Dosis für Sie geeignet sind, hängt von Vorerkrankungen und anderen Medikamenten ab und gehört deshalb in die Beratung durch Arzt oder Apotheke.

Ist eine Coccygodynie dasselbe wie eine Steißbeinentzündung?

Nicht zwingend. Coccygodynie beschreibt nur das Symptom, den Schmerz am Steißbein, ohne eine Ursache zu benennen. Eine Entzündung der Knochenhaut oder eines Schleimbeutels ist eine mögliche Ursache, aber Steißbeinschmerzen entstehen ebenso durch Prellungen, eine veränderte Beweglichkeit des Steißbeins oder durch Reizungen der ansetzenden Muskulatur, ganz ohne Entzündung.

Für die Behandlung ist die Unterscheidung wesentlich: Nur wenn eine entzündliche Komponente vorliegt, ist ein entzündungshemmender Wirkstoff sinnvoll.

Ist Bewegung gut bei Steißbeinschmerzen?

Ja, mit einer Einschränkung: Bewegung tut gut, langes Sitzen nicht. Gehen, Stehen und leichte Aktivität sind in der Regel unproblematisch, während Radfahren und Rudern in der akuten Phase meist ungünstig sind.

Sinnvoll sind Dehnübungen für die Hüft- und Gesäßmuskulatur, etwa des Musculus piriformis, sowie ein behutsames Training von Beckenboden und Rumpfmuskulatur. Welche Übungen passen, hängt vom Befund ab: Bei einer übermäßig beweglichen Steißbeinregion gilt etwas anderes als bei einer eingeschränkten. Lassen Sie sich deshalb anleiten, bevor Sie beginnen. Die passenden Übungen bespreche ich in der Praxis mit Ihnen.

Hilft manuelle Behandlung bei einer Coccygodynie?

Sie ist ein sinnvoller Baustein, aber kein Selbstläufer, und das sage ich bewusst deutlich. In kontrollierten Studien führte die manuelle Behandlung des Steißbeins bei etwa einem Viertel der Patientinnen und Patienten mit chronischen Beschwerden zu einer relevanten Besserung. Das ist mehr als nichts, aber weniger, als auf vielen Websites behauptet wird.

Besser sind die Aussichten, wenn die manuelle Behandlung nicht allein steht: kombiniert mit konsequenter Entlastung beim Sitzen, mit der Behandlung der umgebenden Muskulatur und, wo angezeigt, mit einer Injektion. Bei frischeren Beschwerden ist die Prognose günstiger als bei sehr lange bestehenden.

Nicht geeignet ist die manuelle Behandlung bei frischen Frakturen des Steißbeins, bei aktiven Infektionen in der Region, etwa einem Abszess bei Pilonidalsinus, und bei fortgeschrittener Osteoporose mit Frakturrisiko. In diesen Fällen behandle ich anders oder überweise weiter.

Was sagen wissenschaftliche Studien zur Coccygodynie?

Die Coccygodynie ist vergleichsweise gut untersucht, vor allem durch die Arbeitsgruppe um Jean-Yves Maigne in Paris. Die Ergebnisse sind nüchterner, als man es auf Behandlerseiten meist liest, und genau deshalb nenne ich sie hier.

1. Manuelle Behandlung
In einer randomisierten, einfach verblindeten Studie wurde die manuelle Behandlung des Steißbeins mit einer Scheinbehandlung verglichen. Die Erfolgsquote lag bei etwa 25 Prozent, die Autoren beschreiben den Effekt als moderat. Manuelle Behandlung ist damit eine vertretbare Option, aber keine Methode mit hoher Erfolgsgarantie.

2. Ursachen und Mechanismen
Dieselbe Gruppe zeigte, welche Rolle ein Trauma und das Körpergewicht bei der Entstehung spielen und welche Formen sich unterscheiden lassen. Diese Einteilung nutze ich in der Untersuchung, weil sich daraus ableitet, welche Behandlung überhaupt Aussicht auf Erfolg hat.

Am besten dokumentiert sind Injektionen mit einem entzündungshemmenden Wirkstoff. Sie führen bei einem erheblichen Teil der Behandelten zu einer Linderung über mehrere Monate, allerdings stammen diese Daten überwiegend aus Beobachtungsstudien und nicht aus kontrollierten Vergleichen.

Steißbeinschmerzen abklären lassen in München-Sendling

Steißbeinschmerzen sind ein Beschwerdebild, mit dem viele Betroffene lange herumlaufen, weil es unangenehm zu besprechen ist und weil oft der Eindruck entsteht, man könne ohnehin nichts tun. Beides trifft nicht zu. Es gibt mehrere wirksame Ansätze, und sie lassen sich sinnvoll kombinieren, wenn zuvor geklärt ist, welche Form vorliegt.

Meine Praxis liegt in München-Sendling-Westpark am Heimeranplatz, erreichbar mit der U-Bahn (U4/U5, Haltestelle Heimeranplatz) oder über den Mittleren Ring. Patientinnen und Patienten kommen unter anderem aus Sendling, Laim, Schwanthalerhöhe, Obersendling, Thalkirchen und dem gesamten Münchner Süden.

 
 
Kurzfristige Termine in München Sendling-Westpark
Dr. med. Jonas Putzhammer
Dr. med. Jonas Putzhammer

Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin

  • seit über 10 Jahren tätig als Spezialist für Wirbelsäulentherapie
  • Mitglied der DGMSM (Deutsche Gesellschaft für Muskuloskelettale Medizin)
  • Mitglied der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.)
  • Mitglied der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.)
 
 
Logo der DGMSM
 
 

Bewertungen von Patientinnen und Patienten

 
 

Dr. med. Jonas Putzhammer

4,9
4,9 von 5 Sternen aus 59 Google Rezensionen
 
 
 

Ausgewählte Google-Bewertung im Originalwortlaut.

Buchen Sie einen Termin
 
 
 

Behandlungsmethoden

Chiropraktik

Chiropraktik


Ein Chiropraktiker nutzt vor allem Techniken, bei denen er seine Hände einsetzt, um Gelenke oder Körperpartien zu mobilisieren, die eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung aufweisen.

Mehr über Chiropraktik

Akupunktur

Akupunktur


In der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert Akupunktur auf der Annahme, dass Kanäle lebenswichtiger Energie in regelmäßigen Mustern im Inneren des Körpers und über dessen Oberfläche verlaufen.

Mehr über Akupunktur

Neuraltherapie

Neuraltherapie


Die Neuraltherapie ist eine Injektionstherapie, bei der mit einem Lokalanästhetikum die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt werden, um akute und chronische Beschwerden zu behandeln.

Mehr über Neuraltherapie

Atlastherapie

Atlastherapie


Bei einer Funktionsstörung der Kopfgelenke behandle ich ausschließlich manuell, mit osteopathischen Techniken und Chirotherapie, ohne Geräte und ohne standardisiertes Schema.

Mehr über Atlastherapie

 
SO ERREICHEN SIE UNS
Telefon: 089 / 620 21 99 - 0

Kontaktadresse

Dr. med. Jonas Putzhammer
Hansastraße 27e
81373 München
Telefon: 089 62021990 | E-Mail: nfjnsptzhmmrd

jameda

© jonasputzhammer.de 2026 | Impressum | Datenschutzerklärung