Ihr Spezialist für Beckenschiefstand in München

Schiefes Becken, Beckenasymmetrie und Beinlängendifferenz konservativ behandeln lassen

Sie kennen das: Rückenschmerzen, das Gefühl einer Körperschieflage oder als wäre ein Bein kürzer als das andere?

In meiner Privatpraxis nahe dem Heimeranplatz in München biete ich eine ganzheitliche, konservative Orthopädie, die gezielt die Ursache Ihres Beckenschiefstands behandelt. Ob Gelenkblockierung, muskuläre Dysbalance oder strukturelle Beinlängendifferenz – der richtige Befund entscheidet über die richtige Therapie.

Kurzfristige Termine sind möglich – oft innerhalb weniger Tage und ohne Überweisungsschein.

Typische Symptome bei Beckenschiefstand – erkennen Sie sich wieder?

  • Einseitige Rückenschmerzen im Kreuz- oder ISG-Bereich, oft beim längeren Sitzen oder morgens nach dem Aufstehen
  • Das Gefühl, ein Bein sei kürzer, oder eine sichtbare Körperschieflage (z. B. Schulterhöhenunterschied, ungleiche Hüftlinie)
  • Hüft-, Leisten- oder Knieschmerzen ohne eindeutige strukturelle Ursache
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle, die ins Gesäß oder Bein ausstrahlen
  • Asymmetrisch abgelaufene Schuhsohlen oder Hosen, die ständig auf einer Seite verrutschen – stille Hinweise auf eine Fehlbelastung

Wenn Ihnen auch nur ein Punkt bekannt vorkommt, lohnt sich eine gezielte Abklärung. Ein unbehandelter Beckenschiefstand wirkt sich langfristig auf Wirbelsäule, Hüften und Knie aus – je früher die Ursache erkannt wird, desto besser die Behandlungsergebnisse.

 
 

Wie korrigiere ich einen Beckenschiefstand?

Behandlung Beckenschiefstand

Die Behandlung eines Beckenschiefstands richtet sich immer nach der zugrunde liegenden Ursache. Denn ein schiefes Becken ist in den meisten Fällen kein isoliertes Problem – es ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus Gelenkblockierungen, Muskelungleichgewichten, Haltungsfehlern und manchmal strukturellen Beinlängendifferenzen. Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer gründlichen funktionsdiagnostischen Untersuchung. Auf dieser Grundlage kombiniere ich die folgenden Verfahren individuell – je nach Befund und Beschwerdebild.

 
 

Posturale Analyse und Funktionsdiagnostik

Zu Beginn analysiere ich Ihre Körperstatik, Haltung und Ihr Gangbild systematisch in mehreren Ebenen (posturale Analyse). Die Ganganalyse hilft dabei, Fehlbelastungen, Ausweichbewegungen und Beinlängendifferenzen sichtbar zu machen – auch solche, die rein funktionell bedingt sind. Denn nicht jeder Beckenschiefstand ist strukturell. Oft genügt eine einzige Gelenkblockierung, um das Becken zu verkippen.

 
 

Chiropraktik und Manuelle Medizin

Der Kern der Behandlung liegt in der gezielten chiropraktischen Adjustierung des Beckens. Blockierungen im Iliosakralgelenk (ISG) – der Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein (Ilium) – löse ich durch präzise Manipulation. Dabei kommen je nach Befund verschiedene Techniken zum Einsatz: Die Manuelle Medizin kennt sanfte osteopathische Techniken oder Manipulationen, bei denen mit einem gezielten Korrekturimpuls mit minimalem Kraftaufwand eine Neuausrichtung bewirkt wird – besonders schonend für Patientinnen und Patienten, die auf harte Manipulationen empfindlich reagieren. Die Sacro-Occipital-Technik (SOT) balanciert die Beziehung zwischen Becken (Sakrum) und Hinterhaupt (Occiput) und eignet sich besonders bei chronischen, tief verwurzelten Beckenasymmetrien.

 
 

ISG-Behandlung bei Dysfunktion und Sakroiliitis

Schmerzen im Bereich des Iliosakralgelenks – ob durch Blockierung (ISG-Dysfunktion) oder entzündliche Prozesse (Sakroiliitis) – adressiere ich gezielt. Durch Chirotherapie wird das blockierte Gelenk mobilisiert und stabilisiert, was die Beckenstatik unmittelbar positiv beeinflusst. Bei entzündlichen Verläufen ergänze ich die manuelle Behandlung bei Bedarf medikamentös.

 
 

Osteopathie

Ergänzend zur Chiropraktik setze ich osteopathische Techniken ein, um Faszien, Bindegewebe und weiter entfernte Körperbereiche in die Behandlung einzubeziehen. Beckenschiefstand betrifft selten nur das Becken – Kompensationsmuster reichen bis in den Schultergürtel, den Nacken und sogar die Kiefergelenke.

 
 

Neuraltherapie und Infiltrationen

Bei begleitenden Reizungen von Nervenwurzeln oder myofaszialen Schmerzpunkten (Triggerpunkten) kann eine gezielte Neuraltherapie oder eine Infiltration im Bereich der Lendenwirbelsäule oder des ISG sinnvoll sein. Diese Verfahren lindern akute Schmerzen und schaffen die Voraussetzung für eine effektive manuelle Behandlung.

 
 

Übungstherapie und Eigenübungen

Jede chiropraktische Behandlung ergänze ich durch gezielte Übungsempfehlungen. Muskuläre Dysbalancen – verkürzte Hüftbeuger, geschwächte Glutealmuskulatur, verspannte Rückenstreckmuskeln – werden durch spezifische Dehn- und Kräftigungsübungen langfristig korrigiert. Mein Ziel: dass Sie die Ergebnisse der Behandlung aktiv stabilisieren und Rückfällen vorbeugen.

Wissenswertes zum Beckenschiefstand

Was ist ein Beckenschiefstand?

Ein Beckenschiefstand (auch: Beckenasymmetrie oder Beckenfehlstellung) bezeichnet eine Fehlstellung des Beckens, bei der die Beckenschaufeln nicht symmetrisch zueinander stehen. Das Becken kann theoretisch in jegliche Richtung verwunden oder verzogen sein. Diese Asymmetrie führt zu einer ungleichen Belastung der Wirbelsäule, der Hüftgelenke und der unteren Extremitäten.

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen:

  • Struktureller Beckenschiefstand: Ursache ist ein echter, anatomisch messbarer Längenunterschied der Beine (Beinlängendifferenz). Das Becken neigt sich zur kürzeren Seite, um den Unterschied auszugleichen.
  • Funktioneller Beckenschiefstand: Das Becken steht schief, obwohl die Beine gleich lang sind. Ursache sind muskuläre Dysbalancen, Gelenkblockierungen – besonders im ISG – oder Haltungsfehler. Diese Form ist deutlich häufiger und hervorragend behandelbar.
 
 
 
 
 

Ursachen für einen Beckenschiefstand

Die Ursachen eines Beckenschiefstands sind vielfältig und häufig miteinander verknüpft:

  • Beinlängendifferenz: Ein angeborener oder erworbener Längenunterschied der Beine veranlasst den Körper, das Becken als Ausgleich schräg zu stellen. Selbst ein Unterschied von wenigen Millimetern kann über Jahre hinweg erhebliche Folgen haben.
  • Muskuläre Dysbalancen: Verkürzte Hüftbeuger, verspannte Rückenmuskeln oder abgeschwächte Gesäßmuskeln ziehen das Becken aus seiner Neutralposition. Besonders häufig betroffen sind Menschen mit sitzenden Tätigkeiten.
  • Haltungsfehler und einseitige Belastungen: Langes Sitzen in gebeugter Haltung, das ständige Tragen schwerer Taschen auf einer Schulter oder einseitige sportliche Belastungen, etwa beim Tennis oder Golf, fördern Muskelungleichgewichte und begünstigen eine Beckenasymmetrie.
  • Verletzungen und Traumata: Stürze, Unfälle oder Beckenfrakturen können das Becken direkt verschieben und die Stabilität des ISG langfristig beeinträchtigen.
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates: Arthrose im Hüftgelenk, eine Skoliose der Wirbelsäule oder Osteoporose beeinflussen die Beckenstatik indirekt, indem sie Ausweichbewegungen erzwingen.
  • Stress und psychische Belastungen: Chronischer Stress äußert sich häufig als dauerhaft erhöhte Muskelspannung, insbesondere in der Hüft- und Rückenmuskulatur. Dieser Dauerspannungszustand kann über Zeit zu einer funktionellen Beckenschiefstellung führen.
 
 

Warum hat ein Beckenschiefstand so weitreichende Folgen?

Das Becken ist die knöcherne Basis des Rumpfes und besteht aus drei Knochen: dem linken und rechten Darmbein (Ilium) sowie dem Kreuzbein (Os sacrum), das zentral die Wirbelsäule mit dem Becken verbindet. Die Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein erfolgt über das Iliosakralgelenk (ISG), ein straff geführtes, aber dennoch bewegliches Gelenk, das eine Schlüsselrolle beim Beckenschiefstand spielt.

Das Becken vermittelt alle Kräfte zwischen Wirbelsäule und Beinen. Eine Schiefstellung hat daher weitreichende Konsequenzen: Die Wirbelsäule kompensiert durch eine Gegenkrümmung, im schlimmsten Fall entwickelt sich eine funktionelle Skoliose. Die Hüftgelenke werden ungleich belastet, und auch Knie- und Fußgelenke geraten in Mitleidenschaft. Eine Blockierung oder Entzündung des ISG (ISG-Dysfunktion bzw. Sakroiliitis) führt zu charakteristischen Schmerzen im tiefen Kreuzbereich, die typischerweise einseitig auftreten und in Gesäß oder Oberschenkel ausstrahlen können.
Genau weil das Becken als zentrales Bindeglied so viele Strukturen beeinflusst, lohnt sich eine präzise Ursachenabklärung – nur wer die tatsächliche Schiefstellung versteht, kann gezielt behandeln.

 
 

Diagnose und Verlauf

Einen Beckenschiefstand diagnostiziere ich klinisch: Ich beurteile die Beckenstellung im Stand, beim Vorneigen und bei der Ganganalyse. Beinlängendifferenzen erfasse ich durch spezifische Messverfahren. Die posturale Analyse gibt Auskunft darüber, ob eine strukturelle oder funktionelle Ursache vorliegt – eine entscheidende Weichenstellung für die Therapieplanung. Bildgebende Verfahren wie Röntgen oder MRT setze ich gezielt ein, wenn der klinische Befund es erfordert.

Unbehandelt kann ein Beckenschiefstand zu einem chronischen Schmerzsyndrom führen. Häufige Folgeprobleme sind Kreuzschmerzen, Hüftarthrose, Kniebeschwerden und rezidivierende Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich. Je früher der Beckenschiefstand erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf eine vollständige Korrektur, insbesondere beim funktionellen Beckenschiefstand.


Häufig gestellte Fragen zum Beckenschiefstand

Was tun bei Beckenschiefstand — welche Behandlung hilft wirklich?

Bei einem Beckenschiefstand hängt die beste Behandlung von der Ursache ab. Ist die Ursache funktionell, also durch Gelenkblockierungen, muskuläre Dysbalancen oder Haltungsfehler bedingt – zeigen Chiropraktik und Manuelle Medizin hervorragende Ergebnisse. Die Blockierung im Iliosakralgelenk wird gezielt gelöst, die Beckenstatik normalisiert sich, und begleitende Übungstherapie stabilisiert das Ergebnis. Bei einem strukturellen Beckenschiefstand durch Beinlängendifferenz kann ergänzend eine Einlagenversorgung sinnvoll sein.

Kann ein Beckenschiefstand Rückenschmerzen verursachen?

Ja, ein Beckenschiefstand ist eine der häufigsten, aber oft übersehenen Ursachen für chronische Rückenschmerzen. Wenn das Becken seitlich verkippt, muss die Wirbelsäule kompensieren und gerät in eine s-förmige Ausweichkrümmung. Dies belastet die Zwischenwirbelscheiben, die kleinen Wirbelgelenke und die Rückenmuskulatur ungleichmäßig. Typisch sind einseitige Kreuzschmerzen, ein Ziehen im ISG-Bereich und Schmerzen, die ins Gesäß oder den Oberschenkel ausstrahlen.

Wie lange dauert es, einen Beckenschiefstand zu korrigieren?

Wie lange die Korrektur eines Beckenschiefstands dauert, hängt stark von der Ursache und dem Ausmaß der Fehlstellung ab. Ein akuter, funktioneller Beckenschiefstand kann sich oft bereits nach wenigen Behandlungen deutlich verbessern. Chronische Fehlstellungen, die über Jahre bestanden haben und von muskulären Dysbalancen begleitet werden, erfordern in der Regel eine längere Behandlungsserie von vier bis acht Sitzungen, kombiniert mit konsequenten Heimübungen. Strukturelle Beinlängendifferenzen lassen sich nicht „wegbehandeln“, können aber durch geeignete Hilfsmittel effektiv kompensiert werden.

Wie erkennt man einen Beckenschiefstand selbst?

Erste Hinweise auf einen Beckenschiefstand können Sie selbst bemerken: Wenn Sie im Spiegel sehen, dass eine Hüfte höher steht als die andere, eine Schulter tiefer hängt oder Sie beim Stehen unbewusst ein Bein mehr entlasten, kann ein schiefes Becken dahinterstecken. Auch Hosen, die ständig auf einer Seite verrutschen, oder Schuhe, die asymmetrisch abgelaufen werden, sind mögliche Zeichen. Eine sichere Diagnose liefert jedoch nur eine klinische Untersuchung mit posturaler Analyse und Ganganalyse.

Ist ein Beckenschiefstand behandelbar?

In den meisten Fällen ja. Einen Beckenschiefstand behandle ich konservativ – eine Operation ist nicht notwendig. Chiropraktik, manuelle Medizin, gezielte Übungstherapie und ggf. eine Einlagenversorgung bieten zusammen ausgezeichnete Ergebnisse. Liegt dem Beckenschiefstand eine Skoliose zugrunde, muss diese in die Behandlung einbezogen werden.

Beckenschiefstand oder ISG-Syndrom — was ist der Unterschied?

Beckenschiefstand und ISG-Syndrom (ISG-Dysfunktion) sind eng miteinander verwandt, aber nicht dasselbe. Beim Beckenschiefstand steht das Becken strukturell oder funktionell schief. Die ISG-Dysfunktion beschreibt eine Funktionsstörung des Iliosakralgelenks, also der Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein, die häufig mit einer Blockierung einhergeht. In der Praxis treten beide Probleme häufig gemeinsam auf: Eine ISG-Blockierung ist eine der häufigsten Ursachen für einen funktionellen Beckenschiefstand. Behandlungsansatz und Diagnoseweg sind bei beiden eng miteinander verknüpft.

Hilft Chiropraktik bei Beckenschiefstand?

Chiropraktik ist bei einem funktionellen Beckenschiefstand eine der effektivsten Behandlungsmethoden. Durch gezielte Anpassungen (Adjustierungen) des Beckens und der Iliosakralgelenke löse ich Blockierungen, normalisiere die Beckenstatik und gleiche die Muskelspannung aus. Techniken wie die Drop-Technik oder die Sacro-Occipital-Technik (SOT) erlauben eine präzise, schonende Korrektur.
Nicht geeignet ist Chiropraktik als alleinige Therapie bei akuten Beckenfrakturen, bei aktiver infektiöser Sakroiliitis oder bei fortgeschrittener Osteoporose mit Frakturrisiko im Becken- oder Kreuzbeinbereich. Auch ein strikt struktureller Beckenschiefstand durch anatomische Beinlängendifferenz lässt sich nicht „wegadjustieren“ – hier braucht es zusätzlich eine Einlagenversorgung. Die richtige Einordnung ist Teil meiner Diagnostik.

Was sagen wissenschaftliche Studien zum Beckenschiefstand?

Der Beckenschiefstand ist häufig mit Kreuzschmerzen, ISG-Beschwerden und muskulären Dysbalancen verbunden. Studien zeigen, dass manuelle Therapie die Ursache – funktionelle Gelenkblockierungen im Beckenbereich – effektiv behandeln kann. Klinische Untersuchungen (Laslett et al., 2003; Arab et al., 2009) belegen eine signifikante Schmerzreduktion und Verbesserung der Beckenstatik durch gezielte Chirotherapie. In meiner Praxis untersuche ich den Beckenschiefstand funktionsdiagnostisch und behandle ihn ursächlich.

Laslett M et al. (2003): Manuelle Therapie bei Beckendysfunktion – Clinical Rehabilitation

 
 

Warum Patienten in München eine konservative Behandlung beim Beckenschiefstand suchen

Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen mit einem klaren Wunsch: Sie möchten die Ursache ihres schiefen Beckens erkennen und wirksam behandeln lassen, ohne vorschnell auf invasive Maßnahmen zu setzen. Genau darauf zielt mein Behandlungskonzept ab: Ursache erkennen, Beckenstatik normalisieren, muskuläre Dysbalancen korrigieren und Rückfällen vorbeugen. Die Behandlung erfolgt befundgerecht, individuell und mit Blick auf den gesamten Bewegungsapparat.

Meine Praxis in München-Sendling-Westpark, direkt am Heimeranplatz, ist gut erreichbar – mit der U-Bahn (U4/U5, Haltestelle Heimeranplatz) oder über den Mittleren Ring. Patientinnen und Patienten kommen unter anderem aus Laim, Schwanthalerhöhe, Obersendling, Thalkirchen, Isarvorstadt und Neuhausen-Nymphenburg.

 
 
Schnelle Termine für konservative Orthopädie in München (Sendling/Westpark)
Dr. Jonas Putzhammer
Dr. med. Jonas Putzhammer

Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin

  • Seit über 10 Jahren tätig als Spezialist für Wirbelsäulentherapie
  • Mitglied der DGMSM (Deutsche Gesellschaft für Muskuloskelettale Medizin)
  • Mitglied der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.)
  • Mitglied der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.)
 
 
Logo der DGMSM
 
 

Top-Bewertungen als Arzt und Chiropraktiker in zahlreichen Portalen

 
 

Dr. med. Jonas Putzhammer

4.9
★★★★★
54 Google reviews
 
 
 
/wGlobal/wGlobal/layout/images
 
 
 

Behandlungsmethoden

Chiropraktik

Chiropraktik


Ein Chiropraktiker nutzt vor allem Techniken, bei denen er seine Hände einsetzt, um Gelenke oder Körperpartien zu mobilisieren, die eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung aufweisen.

Mehr über Chiropraktik...

Akupunktur

Akupunktur


In der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert Akupunktur auf der Annahme, dass Kanäle lebenswichtiger Energie in regelmäßigen Mustern im Inneren des Körpers und über dessen Oberfläche verlaufen.

Mehr über Akupunktur...

Neuraltherapie

Neuraltherapie


Die Neuraltherapie ist eine Injektionstherapie, bei der mit einem Lokalanästhetikum die körpereigenen Selbstheilungskräfte anregt werden, um akute und chronische Krankheiten zu behandeln.

Mehr über Neuraltherapie...

Atlastherapie

Atlastherapie


Eine Funktionsstörung des Atlas kann vielschichtig sein. Am häufigsten ist eine Atlasblockierung. Sie geht mit einer eingeschränkten Beweglichkeit, sowie einer erhöhten Muskelspannung  einher.

Mehr über Atlastherapie...

 
SO ERREICHEN SIE UNS
Telefon: 089 / 620 21 99 - 0

Kontaktadresse

Dr. med. Jonas Putzhammer
Hansastraße 27e 
81373 München
Telefon: 089 62021990 | E-Mail: nfjnsptzhmmrd

jameda

© jonasputzhammer.de 2026 | Impressum | Datenschutzerklärung