Ihr Arzt für Rückenschmerzen in München: Spezialist Dr. med. Putzhammer

Bei akuten und chronischen Rückenschmerzen suchen wir die für Sie geeignete konservative Behandlung.

Sie suchen einen Arzt, der zuerst die Ursachen aufdeckt und dann gezielt behandelt? Als Arzt mit Schwerpunkt Chirotherapie und Manueller Medizin untersuche ich die gesamte Wirbelsäule, das Iliosakralgelenk und die Muskulatur, suche die passende Diagnose und erstelle Ihr Behandlungskonzept. Manuelle Medizin, konservative Orthopädie und ergänzende Verfahren greifen dabei ineinander.

Sind das Ihre Symptome im Rücken?

Typische Beschwerden, mit denen Patienten zu mir kommen:

  • Plötzlich einschießende Schmerzen im unteren Rücken, stechend und blockierend, kaum auszuhalten (Lumbago/Hexenschuss)
  • Schmerzen, die in Gesäß, Bein oder Fuß ausstrahlen, oft verbunden mit Kribbeln oder Taubheitsgefühl (Lumboischialgie)
  • Dauerhaftes Ziehen im Kreuz oder in der Lendenwirbelsäule, das sich beim Sitzen verschlimmert
  • Morgensteifigkeit im Rücken, die sich erst nach einigen Minuten Bewegung löst
  • Schmerzen beim Bücken, Heben oder Drehen, ob plötzlich auftretend oder schleichend zunehmend
 
 

Die Therapiebausteine von Ihrem Arzt für Rückenschmerzen in München

Meine Befunderhebung bei Rückenschmerzen

Untersuchung des Rückens

Manuelle Medizin bedeutet für mich mehr als Einrenken oder Mobilisieren. Am Anfang steht eine ausführliche Befunderhebung. Ich erhebe die Anamnese, prüfe mit orthopädischen und neurologischen Tests die Beweglichkeit der Wirbelsäule, untersuche das Iliosakralgelenk und die Facettengelenke mit gezielten Provokationstests und taste die Muskulatur, die Bänder und die schmerzhaften Regionen Segment für Segment ab. So grenze ich ein, welche Struktur den Schmerz tatsächlich unterhält, denn Rückenschmerz kann von der Bandscheibe, den kleinen Wirbelgelenken, dem Iliosakralgelenk oder der Muskulatur ausgehen.

Vieles davon lässt sich nicht messen und gehört trotzdem zur Untersuchung: die Gewebekonsistenz unter den Fingern, der Widerstand am Bewegungsende und Ihre Reaktion beim Tasten. Aus diesem Gesamtbild ergibt sich, ob eine Funktionsstörung, ein struktureller Befund oder eine muskuläre Überlastung im Vordergrund steht. Bildgebung wie Röntgen oder MRT setze ich gezielt ein, wenn ein struktureller Befund abzuklären ist, nicht routinemäßig.

Anschließend behandle ich die funktionell zusammengehörende Einheit statt nur der schmerzhaften Stelle. Angrenzende Muskulatur, benachbarte Gelenke sowie fasziale und neuronal verbundene Strukturen betrachte ich als Ganzes, weil eine Blockierung selten isoliert bleibt und sich die reflektorische Schutzspannung sonst von der Nachbarschaft her wieder aufbaut. Welche Verfahren ich daraus kombiniere, ergibt sich aus dem Befund.

 
 

Chiropraktik und Manuelle Medizin

Bei blockierten Wirbelgelenken mobilisiere ich mit kontrollierten manuellen Impulsen (Chirotherapie in der HVLA-Technik) das betroffene Segment, senke die reflektorische Muskelspannung und lindere den Spannungsschmerz. Viele Patientinnen und Patienten berichten schon nach der ersten Behandlung von einer Erleichterung, besonders bei einer akuten Lumbago, die den Rücken stark verspannt. Wie ausgeprägt und wie dauerhaft die Besserung ausfällt, ist individuell.

 
 

Osteopathie

Osteopathische Techniken ergänzen die chiropraktische Behandlung, wenn funktionelle Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken, Faszien und inneren Organen eine Rolle spielen. Gerade bei chronischen Rückenschmerzen, die trotz klassischer Therapie bestehen bleiben, liefert die osteopathische Betrachtung oft den entscheidenden Hinweis.

 
 

ISG-Behandlung

Das Iliosakralgelenk (ISG), die Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein, ist ein häufig übersehener Schmerzverursacher im unteren Rücken. Eine Funktionsstörung des ISG schränkt die Beweglichkeit des Beckens ein und kann tief sitzende Kreuzschmerzen auslösen, die in Gesäß oder Oberschenkel ausstrahlen. Ich prüfe das ISG bei jeder Untersuchung mit gezielten Provokationstests und behandle Funktionsstörungen manuell. Steht der Verdacht auf einen entzündlichen Verlauf (Sakroiliitis) im Raum, kläre ich weiter ab und passe die Behandlung entsprechend an.

 
 

Quaddeln, Triggerpunktbehandlung und gezielte Infiltrationen

Mit feinen subkutanen Quaddeln oder Injektionen an Triggerpunkte und Faszien im Bereich des Rückens löse ich begleitende Verspannungen und unterbreche Schmerzreize. Über denselben Zugang bringe ich bei Bedarf naturheilkundliche Wirkstoffe in Verbindung mit einem Lokalanästhetikum ein. Bei gereizten Sehnenansätzen, Bändern oder Gelenkkapseln sowie an den kleinen Facettengelenken der Wirbelsäule kann eine gezielte Infiltration mit entzündungshemmenden Wirkstoffen die Reizung im Umfeld der Nerven beruhigen. Über Nutzen und Risiken einer Injektion spreche ich vorher mit Ihnen.

 
 

Akupunktur und Neuraltherapie

Besonders bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder muskulär bedingten Verspannungen setze ich Akupunktur und Neuraltherapie ergänzend ein. Beide Verfahren wirken über das Nervensystem und können dazu beitragen, eingefahrene Schmerzmuster zu unterbrechen. Sie ersetzen die manuelle Behandlung nicht, sondern begleiten sie.

 
 

Stabilisierungstraining und Eigenübungen

Damit die Besserung möglichst anhält, erhalten Sie konkrete Empfehlungen für gezielte Eigenübungen. Ein Stabilisierungstraining der tiefen Rumpfmuskulatur unterstützt die Wirbelsäule, kann erneuten Blockierungen vorbeugen und stärkt das Rumpfkorsett. Tipps zu Ergonomie am Arbeitsplatz und im Alltag runden das Konzept ab.

Behandlung von Rückenschmerzen im Überblick
 
 

Die Ursachen von Rückenschmerzen verstehen.

Woher kommen Ihre Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen bezeichnen Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, von der Halswirbelsäule (HWS) über die Brustwirbelsäule (BWS) bis zur Lendenwirbelsäule (LWS) und dem Steißbein. Medizinisch unterscheidet man spezifische Rückenschmerzen (mit klar identifizierbarer Ursache wie Bandscheibenvorfall oder Fraktur) von nicht-spezifischen Rückenschmerzen (ohne strukturellen Befund, aber dennoch real und behandlungsbedürftig). Fast 90 % aller Rückenschmerzen gelten als nicht-spezifisch. Der Begriff „Kreuzschmerz“ oder „Lumbalgie“ bezeichnet Schmerzen im Lendenbereich; „Lumbago“ oder „Hexenschuss“ meint den akuten, einschießenden Schmerz, der den Rücken regelrecht blockiert.

 
 
Anatomie einer Lendenwirbelsäule
 

Ursachen und Auslöser

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig:

  • Muskuläre Verspannungen und Dysbalancen: häufig durch langes Sitzen, Bewegungsmangel oder einseitige Belastung
  • Wirbelsäulenblockierungen: reversible Funktionsstörungen einzelner Wirbelsäulensegmente, die Schmerz und Bewegungseinschränkung verursachen
  • Bandscheibenvorfälle oder Bandscheibenprotrusionen, vor allem an der LWS (L4/L5, L5/S1) und der HWS
  • Facettensyndrom oder Spondylarthrose, Reizung oder Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke, typisch mit belastungsabhängigem Schmerz
  • ISG-Dysfunktion oder Sakroiliitis, häufig fehldiagnostiziert, da die Schmerzen dem Rücken oder der Hüfte zugeordnet werden
  • Osteoporose, Knochendichteverlust, der zu Wirbelbrüchen führen kann
  • Psychosoziale Faktoren wie Stress, Schlafmangel und psychische Belastung können Rückenschmerzen verstärken oder aufrechterhalten

Selten, aber wichtig auszuschließen, sind ernsthafte Ursachen wie Tumoren, Infektionen oder entzündlich-rheumatische Erkrankungen (z. B. Morbus Bechterew).

Warum können so viele Strukturen Schmerzen verursachen?

An der Wirbelsäule liegen Bandscheiben, Wirbelgelenke, Nerven, Muskeln, Bänder und Faszien eng beieinander, und jede dieser Strukturen kann Schmerzen auslösen. Das ISG verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken und überträgt die Kräfte zwischen Oberkörper und Beinen. Facettengelenke steuern die Beweglichkeit, werden aber mit zunehmendem Alter anfällig für Verschleiß. Genau weil so viele verschiedene Strukturen beteiligt sein können, ist eine präzise Diagnostik entscheidend, denn nur wer die tatsächliche Schmerzquelle identifiziert, kann gezielt behandeln.

Diagnose und Verlauf

Eine gründliche Anamnese ist der erste Schritt: Wo genau sitzt der Schmerz, strahlt er aus, wann tritt er auf, gibt es Taubheit oder Kraftverlust? Darauf folgt eine körperliche Untersuchung mit orthopädischen und neurologischen Tests. Bildgebung (Röntgen, MRT der Lenden- oder Halswirbelsäule) setze ich gezielt ein, nicht routinemäßig. Akute Rückenschmerzen bessern sich in vielen Fällen innerhalb von vier bis sechs Wochen. Ohne Behandlung der Ursache besteht jedoch ein erhöhtes Risiko, dass die Schmerzen länger als drei Monate anhalten und sich verselbstständigen. Deshalb ist eine frühzeitige Abklärung sinnvoll.

 
 

Häufig gestellte Fragen zu Rückenschmerzen

Was tun bei akuten Rückenschmerzen?

Bei akuten Rückenschmerzen ist maßvolle Bewegung besser als Bettruhe, denn Schonung kann die Beschwerden verlängern. Wärme (Wärmflasche, warmes Bad) lockert die verkrampfte Muskulatur und lindert den Schmerz kurzfristig. Wichtig ist, die Ursache frühzeitig einzuordnen: Liegt eine Wirbelsäulenblockierung oder eine ISG-Funktionsstörung vor, lässt sie sich mit gezielter manueller Behandlung häufig lindern. Je früher Sie das abklären lassen, desto geringer ist das Risiko einer Chronifizierung.

Wann sollte ich mit Rückenschmerzen zum Arzt gehen?

Sie sollten zeitnah einen Arzt aufsuchen, wenn Rückenschmerzen außergewöhnlich stark sind und Sie bewegungsunfähig machen, wenn Sie kaum noch gerade stehen können, wenn die Beschwerden länger als fünf Tage bestehen, trotz Selbstmaßnahmen stärker werden oder in Bein, Fuß oder Arm ausstrahlen.

Sofortige ärztliche Abklärung ist bei sogenannten Red Flags notwendig: Taubheitsgefühl in einem Bein, Lähmungserscheinungen, Blasen- oder Darmstörungen, Fieber in Kombination mit Rückenschmerzen oder starke Schmerzen nach einem Unfall. Auch nächtliche Schmerzen, die zunehmen und nicht lagerungsabhängig sind, sollten Sie umgehend abklären lassen.

Welcher Arzt ist bei Rückenschmerzen der richtige?

Bei Rückenschmerzen ist ein Arzt für Orthopädie oder mit Zusatzqualifikation in Manueller Medizin ein sinnvoller Ansprechpartner, weil sich so orthopädische Diagnostik und manuelle Behandlung verbinden lassen und sowohl strukturelle als auch funktionelle Ursachen erkannt werden können. Als Chirotherapeut und Arzt für konservative Orthopädie verbinde ich diese Diagnostik mit manueller Medizin und ergänze sie bei Bedarf durch Osteopathie, Akupunktur und Infiltrationen.

Hilft Chiropraktik bei Rückenschmerzen?

Bei funktionell bedingten Rückenschmerzen, etwa Wirbelsäulenblockierungen, Reizungen der Facettengelenke oder Funktionsstörungen des ISG, ist die manuelle Behandlung ein sinnvoller Ansatz. Für den akuten Kreuzschmerz zeigen Übersichtsarbeiten geringe bis moderate, kurzfristige Effekte, vergleichbar mit anderen Erstlinientherapien. Für den chronischen Kreuzschmerz ist der Effekt gegenüber anderen empfohlenen Verfahren klein. Ich setze die manuelle Behandlung deshalb dort ein, wo die Untersuchung eine Funktionsstörung zeigt, und kombiniere sie mit Bewegung und aktivierenden Maßnahmen.

Nicht geeignet ist die manuelle Behandlung als alleinige Therapie bei strukturellen Ursachen wie größeren Bandscheibenvorfällen mit neurologischen Ausfällen, bei fortgeschrittener Osteoporose mit Frakturrisiko und bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen in der aktiven Phase. In solchen Fällen wähle ich angepasste Techniken oder andere Verfahren. Über Nutzen und Risiken einer Manipulation kläre ich Sie vorher auf.

Welche Untersuchungen werden bei Rückenschmerzen durchgeführt?

Am Anfang steht eine ausführliche Anamnese: Wo sitzt der Schmerz, strahlt er aus, wann tritt er auf, gibt es Taubheit oder Kraftverlust? Es folgt eine körperliche Untersuchung mit orthopädischen und neurologischen Tests, darunter die Beweglichkeitsprüfung der Wirbelsäule, Provokationstests für ISG und Facettengelenke sowie eine neurologische Reflexprüfung. Bildgebung (Röntgen, MRT der Lenden- oder Halswirbelsäule) setze ich gezielt ein, wenn ein struktureller Befund vermutet wird, nicht routinemäßig. In vielen Fällen lässt sich die Schmerzursache bereits durch die klinische Untersuchung eingrenzen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Rückenschmerzen?

Die Behandlung von Rückenschmerzen richtet sich nach der Ursache und umfasst mehrere konservative Ansätze. Chiropraktik und Manuelle Medizin lösen Wirbelsäulenblockierungen und normalisieren den Muskeltonus. Osteopathie betrachtet funktionelle Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken und Faszien. Infiltrationen mit entzündungshemmenden Wirkstoffen können bei Facettensyndrom oder ISG-Reizung lindern. Akupunktur und Neuraltherapie können hartnäckige Schmerzmuster durchbrechen. Stabilisierungstraining stärkt die tiefe Rumpfmuskulatur und schützt langfristig vor Rückfällen. Eine Operation ist nur in Ausnahmefällen notwendig.

Welche Übungen helfen bei chronischen Rückenschmerzen?

Bei chronischen Rückenschmerzen hat sich ein gezieltes Stabilisierungstraining der tiefen Rumpfmuskulatur bewährt. Dazu gehören Übungen wie Beckenkippungen, das Beckenheben (Brücke), die Dead-Bug-Übung und kontrollierte Dehnungen. Wichtig ist, dass die Übungen zu Ihrem Befund passen, denn was bei einem Facettensyndrom hilft, kann bei einem Bandscheibenvorfall ungeeignet sein. Regelmäßiges Training (mindestens zweimal pro Woche) stärkt das Rumpfkorsett und beugt erneuten Beschwerden vor. In der Praxis erhalten Sie konkrete, befundgerechte Empfehlungen.

Welche Schmerzmittel bei Rückenschmerzen?

Schmerzmittel können bei akuten Rückenschmerzen kurzfristig sinnvoll sein, um den Schmerzkreislauf zu unterbrechen und Bewegung wieder zu ermöglichen. In der Regel kommen entzündungshemmende Schmerzmittel zum Einsatz, in bestimmten Situationen auch andere Wirkstoffgruppen. Welches Mittel in welcher Dosierung für Sie geeignet ist, hängt von Vorerkrankungen und Begleitmedikation ab und sollte mit dem behandelnden Arzt oder in der Apotheke besprochen werden. Wichtig ist: Schmerzmittel behandeln das Symptom, nicht die Ursache. Für eine anhaltende Besserung ist die gezielte Behandlung der zugrundeliegenden Funktionsstörung entscheidend.

Was kostet eine Behandlung?

Die Behandlung ist privat abrechenbar. Gesetzlich Versicherte kann ich gerne ebenfalls behandeln, sie erhalten dann eine Selbstzahlerrechnung, die üblicherweise nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und richtet sich nach den individuell erforderlichen Leistungen. Bei einem üblichen Termin mit Beratung, Untersuchung und Behandlung liegt der Rechnungsbetrag für Selbstzahler erfahrungsgemäß bei etwa 175 Euro. Aufwendigere Diagnostik, Zusatzleistungen und Medikamente können darüber liegen. Eine Kostenauskunft gebe ich Ihnen auf Wunsch vorab.

Was sagen wissenschaftliche Studien zu Rückenschmerzen?

Die Datenlage zur manuellen Behandlung von Rückenschmerzen ist ordentlich untersucht, die Effekte sind aber moderat und hängen davon ab, ob der Schmerz akut oder chronisch ist.

Für den akuten Kreuzschmerz fand eine Metaanalyse im Fachjournal JAMA (Paige und Kollegen), dass die spinale Manipulation über bis zu sechs Wochen zu einer geringen Verbesserung von Schmerz und Funktion führt, in einer Größenordnung, die mit anderen Erstlinientherapien wie entzündungshemmenden Schmerzmitteln vergleichbar ist.

Für den chronischen Kreuzschmerz kommt ein Cochrane-Review (Rubinstein und Kollegen) zu dem Ergebnis, dass die spinale Manipulation gegenüber anderen empfohlenen Behandlungen keinen klinisch bedeutsamen Unterschied bringt, die Effekte sind klein und kurzfristig.

Die Nationale VersorgungsLeitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz führt die manuelle Therapie als Option, die in Kombination mit aktivierenden Maßnahmen angewendet werden kann. Für mich folgt daraus, die manuelle Behandlung befundgerecht einzusetzen und mit Bewegung zu kombinieren, statt sie als überlegenes Einzelverfahren darzustellen.

Rückenschmerzen abklären lassen in München-Sendling

Viele Patientinnen und Patienten kommen mit dem Wunsch, die Ursache ihrer Rückenschmerzen einordnen zu lassen und nicht nur die Beschwerden zu dämpfen. Ob akut oder chronisch, in aller Regel gibt es einen sinnvollen ersten Schritt. Genau darauf zielt mein Vorgehen: die Ursache erkennen, die Diagnose konkretisieren und einen schrittweisen Behandlungsplan aufstellen.

Meine Praxis in der Hansastraße liegt direkt am Heimeranplatz und ist gut mit der U-Bahn (U4/U5), der S-Bahn (S7, Haltestelle Heimeranplatz) und über den Mittleren Ring erreichbar. Patientinnen und Patienten kommen unter anderem aus Sendling, Laim, Schwanthalerhöhe, Obersendling, Thalkirchen und dem Münchner Westen.

 
 
Schnelle Termine für konservative Orthopädie in München (Sendling/Westpark)
Dr. Jonas Putzhammer
Dr. med. Jonas Putzhammer

Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin

  • Seit über 10 Jahren tätig als Spezialist für Wirbelsäulentherapie
  • Mitglied der DGMSM (Deutsche Gesellschaft für Muskuloskelettale Medizin)
  • Mitglied der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.)
  • Mitglied der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.)
 
 
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Dr. med. Jonas Putzhammer

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