Konservative Orthopädie in München – Beschwerden gezielt behandeln, ohne Operation

Klinische Untersuchung im Mittelpunkt, manuelle Therapie als Kern

In meiner Praxis für Chirotherapie und Orthopädie in München Sendling-Westpark behandle ich Beschwerden des Bewegungsapparats konsequent konservativ. Das heißt: Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch und eine präzise klinische Untersuchung, keine pauschale Bildgebung. Bildgebende Verfahren wie Röntgen oder MRT setze ich gezielt ein, wenn der klinische Befund dies erfordert oder eine spezifische Frage zu beantworten ist. Auf dieser Grundlage entwickle ich ein individuelles Behandlungskonzept, das in der Regel mit Manueller Therapie (Chirotherapie, Osteopathie) beginnt und je nach Bedarf um Medikation, Infiltrationen, Neuraltherapie, Taping und Akupunktur ergänzt wird. Begleitend verordne ich Physiotherapie oder orthopädische Hilfsmittel. Dazu gehört immer auch eine konkrete Anleitung zum Verhalten im Alltag, etwa zur Ergonomie am Arbeitsplatz und zur richtigen Schlafposition.

Kurzfristige Termine sind möglich, oft innerhalb weniger Tage. Eine Überweisung ist nicht erforderlich.

Bei welchen Beschwerden hilft konservative Orthopädie?

Die konservative Orthopädie deckt einen breiten Bereich orthopädischer Beschwerden ab. Typische Krankheitsbilder, mit denen Patientinnen und Patienten in meine Praxis kommen, lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Beschwerden der Wirbelsäule und Beschwerden der Gelenke und Sehnen.

Wirbelsäule und Becken

  • Rückenschmerzen, Hexenschuss und Bandscheibenvorfall
  • Nackenschmerzen, Atlasblockierung, Spannungskopfschmerzen und zervikogener Schwindel
  • ISG-Blockade, ISG-Schmerzen, Beckenschiefstand und Sakroiliitis
  • Spinalkanalstenose, Wirbelgelenksarthrose (Spondylarthrose), Osteochondrose und Gleitwirbel
  • Rippenblockade, Tietze-Syndrom, Schulterblattschmerzen und Occipitalneuralgie
  • Kribbeln in den Fingern und ziehende Beinschmerzen mit Ursprung in der Wirbelsäule

Gelenke und Sehnen

  • Hüftarthrose, Hüftschmerzen und Bursitis trochanterica
  • Kniearthrose, Retropatellararthrose, Meniskusriss und Patellaspitzensyndrom
  •  Schulterarthrose, Frozen Shoulder, Impingement-Syndrom, Kalkschulter, Schleimbeutelentzündung der Schulter und Schulterschmerzen
  • Tennisarm (Epicondylitis lateralis) und vergleichbare Sehnenansatzreizungen

Welche dieser Beschwerden in Ihrem Fall im Vordergrund stehen und welche Therapie dazu passt, klären wir in der Erstuntersuchung. Für viele der oben genannten Diagnosen finden Sie ausführliche Informationen auf den jeweiligen Diagnose-Seiten.

 
 

Wie funktioniert konservative Orthopädie in meiner Praxis?

Mein Behandlungskonzept folgt einer klaren Logik: Erst verstehen, dann behandeln. Welche Verfahren ich kombiniere, entscheide ich nach dem klinischen Befund und dem individuellen Beschwerdebild. Welche Methoden für Sie passen, hängt von Diagnose, Stadium und Begleitumständen ab.

Ablauf der Erstbehandlung
Eine Erstbehandlung dauert in der Regel 30 Minuten und umfasst drei Schritte:

  • Ausführliche Anamnese: Welche Beschwerden bestehen seit wann? Welche Bewegungen oder Belastungen verschlimmern sie? Welche Vorbehandlungen, Bildgebungen oder Medikationen liegen vor? Mitgebrachte MRT- oder Röntgenbefunde fließen in die Beurteilung ein.
  • Präzise klinische Untersuchung: Inspektion, Palpation, Funktionsprüfung, segmentale Diagnostik und gezielte Provokationstests grenzen die Ursache ein. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, MRT oder Ultraschall veranlasse ich nur, wenn der klinische Befund dies erfordert.
  • Sofortige Behandlung im selben Termin: In den meisten Fällen beginne ich die manuelle Therapie und gegebenenfalls Infiltration oder Neuraltherapie direkt nach der Untersuchung. Anschließend erkläre ich Ihnen das weitere Vorgehen und die Eigentherapie für zu Hause.

Behandlungsmethoden in der konservativen Orthopädie

Folgende Verfahren bilden den Kern meines konservativ-orthopädischen Behandlungskonzepts. Je nach Befund kombiniere ich sie individuell zu einem stimmigen Therapieplan.

Manuelle Therapie: Chirotherapie und Osteopathie

die konservative Orthopädie

Die Manuelle Therapie ist der Kern meiner Behandlung. Mit chirotherapeutischen Techniken löse ich gezielt Blockaden in den Wirbelsäulengelenken und den Extremitätengelenken. Je nach Befund wähle ich dabei sanfte Mobilisationstechniken oder präzise Manipulationen in der HVLA-Technik (Hochgeschwindigkeitsimpuls mit geringer Amplitude). Ergänzend setze ich osteopathische Techniken ein, die den gesamten Bewegungsapparat berücksichtigen und Gewebespannungen normalisieren. Welche Technik zum Einsatz kommt, entscheidet allein Ihr Befund, nicht ein standardisiertes Schema.

 
 

Injektionen, Infiltrationen und Neuraltherapie

Bei ausgeprägter Entzündung, aktivierter Arthrose oder Nervenwurzelreizung lindern gezielte Injektionen die Beschwerden rasch. Je nach Indikation setze ich entzündungshemmende Substanzen, Lokalanästhetika, natürliche Präparate oder Hyaluronsäure ein. Die Neuraltherapie nutzt gezielte Injektionen eines Lokalanästhetikums, um chronisch gestörte Nervenimpulse zu normalisieren und festgefahrene Schmerzkreisläufe zu unterbrechen. Eine sinnvolle Schmerztherapie öffnet das therapeutische Fenster, in dem die manuelle Behandlung und Bewegungstherapie ihre volle Wirkung entfalten.

 
 

Akupunktur

Akupunktur als Schmerztherapie ist eine wirksame Ergänzung bei chronischen Schmerzen, muskulären Verspannungen und arthrosebedingten Beschwerden. Gezielte Nadelreize an definierten Punkten regulieren die Schmerzwahrnehmung, lösen Muskelhartspann und fördern die Durchblutung. Sie eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten, die eine medikamentenarme Behandlung bevorzugen.

 
 

Sinnvolle Medikation

Bei Bedarf ergänze ich die manuelle und infiltrative Behandlung durch eine gezielte medikamentöse Schmerztherapie und Entzündungshemmung. Das Ziel ist immer, die Medikation so kurz und so niedrig dosiert wie möglich zu halten und die kausalen Verfahren in den Mittelpunkt zu stellen.

 
 

Begleitende Physiotherapie und orthopädische Hilfsmittel

Wo es sinnvoll ist, verordne ich begleitend Physiotherapie, um die Wirkung der manuellen Behandlung zu festigen und die stabilisierende Muskulatur gezielt aufzubauen. Bei bestimmten Indikationen kommen orthopädische Hilfsmittel wie Bandagen, Orthesen oder Einlagen zum Einsatz.

 
 

Richtiges Verhalten im Alltag: Ergonomie und Schlafposition

Ein nachhaltiger Behandlungserfolg gelingt nur, wenn die Ursachen im Alltag adressiert werden. Ich nehme mir Zeit, mit Ihnen konkrete Verhaltensempfehlungen zu geben: ergonomische Sitzposition am Arbeitsplatz, richtige Schlafposition und passende Matratze, alltagstaugliche Bewegungsmuster sowie gezielte Eigenübungen für zu Hause. Diese Anleitung ist kein Beiwerk, sondern integraler Bestandteil der Behandlung.

 
 
konservative Orthopädie
 
 

Wissenswertes zur konservativen Orthopädie

Was ist konservative Orthopädie?

Konservative Orthopädie umfasst alle nichtoperativen Behandlungsverfahren des Bewegungsapparats. Dazu zählen Manuelle Therapie und Chirotherapie, Infiltrationen und Neuraltherapie, Akupunktur, medikamentöse Therapie, Physiotherapie und orthopädische Hilfsmittel sowie die Anleitung zur Eigentherapie. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit wiederherzustellen, das Fortschreiten degenerativer Veränderungen zu verlangsamen und die Lebensqualität zu erhalten, ohne die Risiken und die Ausfallzeit einer Operation.

 
 
konservative Orthopädie
 

Konservativ oder operativ – wie unterscheidet sich der Ansatz?

Die konservative Orthopädie setzt auf die Fähigkeit des Körpers, mit gezielter Unterstützung selbst zu heilen oder Beschwerden zu kompensieren. Eine Operation wird in der konservativ-orthopädischen Logik dann sinnvoll, wenn alle nicht-operativen Maßnahmen ausgeschöpft sind und die Beschwerden weiterhin stark einschränkend bleiben, oder wenn klare strukturelle Indikationen vorliegen, etwa schwere neurologische Ausfälle, hochgradige Gelenkdestruktion oder akute Frakturen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass bei vielen orthopädischen Diagnosen wie Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfall, Meniskusriss oder Schulterimpingement die konservative Behandlung mittelfristig vergleichbare Ergebnisse erzielt wie ein chirurgischer Eingriff, bei deutlich geringerem Risiko.

Warum klinische Untersuchung vor Bildgebung?

Bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen zeigen anatomische Strukturen, sie sagen aber wenig darüber aus, ob ein Befund tatsächlich die Ursache Ihrer Beschwerden ist. Studien zeigen, dass bei beschwerdefreien Personen über 50 Jahren regelmäßig Bandscheibenvorwölbungen, Wirbelgelenksveränderungen oder Meniskusschäden im MRT zu finden sind, ohne dass sie Schmerzen verursachen. Eine pauschale Bildgebung ohne vorherige klinische Einordnung führt deshalb häufig zu Fehlinterpretationen und unnötigen Therapien. Im Mittelpunkt meiner Diagnostik steht die klinische Untersuchung, also Anamnese, Inspektion, Palpation, segmentale Prüfung und gezielte Provokationstests. Bildgebung veranlasse ich dann, wenn die klinische Untersuchung eine konkrete Frage stellt, die sich nur radiologisch beantworten lässt.
 
 

Häufig gestellte Fragen zur konservativen Orthopädie

Was macht ein konservativer Orthopäde?

Ein konservativer Orthopäde behandelt Erkrankungen und Beschwerden des Bewegungsapparats ohne Operation. Im Zentrum stehen eine ausführliche Anamnese und eine präzise klinische Untersuchung, daraus abgeleitet ein individueller Behandlungsplan mit Manueller Therapie (Chirotherapie, Osteopathie), Injektionen und Infiltrationen, Neuraltherapie, Akupunktur, gegebenenfalls medikamentöser Therapie sowie begleitender Physiotherapie und orthopädischen Hilfsmitteln. Zur Behandlung gehört immer auch die Anleitung zum Verhalten im Alltag, etwa zur Ergonomie und Schlafposition.

Wann ist konservative Orthopädie sinnvoll?

Konservative Orthopädie ist die erste Wahl bei den meisten orthopädischen Beschwerden des Bewegungsapparats. Internationale Leitlinien empfehlen ausdrücklich, vor jeder Operation zunächst die konservativen Maßnahmen über einen angemessenen Zeitraum auszuschöpfen. Sie ist besonders wirksam bei Rücken- und Nackenschmerzen, Bandscheibenvorfällen ohne neurologische Ausfälle, ISG-Beschwerden, Arthrose der großen Gelenke (Hüfte, Knie, Schulter) sowie bei Sehnen- und Schleimbeutelreizungen.

Wann hilft konservative Orthopädie nicht mehr?

Eine operative Behandlung wird notwendig, wenn schwere neurologische Ausfälle bestehen (etwa progrediente Lähmungserscheinungen, Cauda-equina-Syndrom mit Blasen-Mastdarm-Störung), bei akuten Frakturen mit Instabilität, bei vollständigen Sehnenrissen mit Funktionsverlust, bei hochgradiger Gelenkdestruktion mit aufgehobener Funktion und entsprechendem Leidensdruck oder wenn konservative Therapien über Monate keine ausreichende Verbesserung bringen. Diese Entscheidung treffe ich gemeinsam mit Ihnen, gegebenenfalls in Abstimmung mit operativen Kollegen.

Welche Methoden gehören zur konservativen Orthopädie?

Zur konservativen Orthopädie gehören Manuelle Medizin und Chirotherapie, Osteopathie, gezielte Infiltrationen und Injektionen, Neuraltherapie, Akupunktur, gegebenenfalls medikamentöse Therapie sowie begleitende Physiotherapie, orthopädische Hilfsmittel wie Bandagen, Orthesen oder Einlagen und die Anleitung zur Eigentherapie. In meiner Praxis kombiniere ich diese Verfahren individuell, je nach Befund und Beschwerdebild.

Wann sollte ich zum konservativen Orthopäden?

Suchen Sie einen konservativen Orthopäden auf, wenn Sie Beschwerden im Bewegungsapparat haben, die länger als zwei bis drei Wochen anhalten oder wiederkehren. Wenn Schmerzmittel und Schonung allein keine ausreichende Linderung bringen oder Sie eine Alternative zur Operation suchen, sind Sie bei mir richtig. Ich kann auch eine Zweitmeinung zu einer empfohlenen Operation abgeben. Sofort ärztlich abklären lassen sollten Sie Beschwerden mit progredienten Lähmungserscheinungen, Blasen-Mastdarm-Störung, Taubheit im Reithosenbereich, akuten neurologischen Ausfällen oder Schmerzen nach einem Trauma mit Fehlstellung.

Wie lange dauert eine konservative orthopädische Behandlung?

Das hängt stark von Diagnose und Stadium ab. Akute Beschwerden wie Hexenschuss, Rippenblockade oder Atlasblockierung sprechen oft schon nach wenigen Sitzungen deutlich an. Chronische Verläufe, etwa bei fortgeschrittener Arthrose, Spinalkanalstenose oder länger bestehender Tendinopathie, benötigen in der Regel mehrere Wochen bis Monate konsequenter Behandlung und ein strukturiertes Eigenübungsprogramm. Eine erste Beurteilung der zu erwartenden Behandlungsdauer gebe ich nach der Erstuntersuchung.

Was kostet eine konservative orthopädische Behandlung?

Meine Praxis ist eine Privatpraxis. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Privatversicherte erhalten in der Regel eine vollständige Erstattung der Kosten durch ihre Krankenkasse. Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten können als Selbstzahler behandelt werden, die Rechnung wird in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Die Summe der Rechnung beläuft sich bei Selbstzahlern in der Regel auf nicht mehr als 170 € je Termin und beinhaltet Beratung, Untersuchung, Behandlung und gegebenenfalls notwendige Medikamente.

Ist konservative Orthopädie so wirksam wie eine Operation?

Bei vielen orthopädischen Diagnosen ja. Für Spinalkanalstenose (Delitto et al., 2015), Bandscheibenvorfall ohne neurologische Ausfälle und degenerativen Meniskusriss zeigen randomisierte Studien, dass konservative Behandlung mittelfristig vergleichbare Ergebnisse erzielt wie ein chirurgischer Eingriff. Für Schulterimpingement, Tennisarm und Rückenschmerzen sind die nicht-operativen Verfahren in vielen Fällen sogar überlegen, weil sie die Ursache adressieren und ohne OP-Risiken auskommen. Eine Operation bleibt sinnvoll bei klaren strukturellen Indikationen und nach Ausschöpfung der konservativen Möglichkeiten.

Was sagen wissenschaftliche Studien zur konservativen Orthopädie?

Die Wirksamkeit konservativer Verfahren ist für zahlreiche orthopädische Diagnosen wissenschaftlich gut belegt. Bronfort et al. (2010) fassen in einer umfangreichen Evidenzübersicht die Wirksamkeit manueller Therapie für verschiedene muskuloskelettale Beschwerden zusammen. Die Leitlinie des American College of Physicians (Qaseem et al., 2017) empfiehlt nicht-pharmakologische Verfahren wie Manuelle Therapie ausdrücklich als Erstlinientherapie bei Rückenschmerzen. Delitto et al. (2015) belegten in einer randomisierten Studie, dass eine konservative Therapie bei Spinalkanalstenose vergleichbare Ergebnisse erzielt wie ein chirurgischer Eingriff.

Warum Patienten in München konservative Orthopädie suchen

In meiner Praxis sehe ich viele Patientinnen und Patienten, die mit klaren Erwartungen kommen: Sie möchten ihre Beschwerden ernst genommen wissen, eine präzise Diagnostik bekommen und eine Behandlung, die nicht reflexartig zum Skalpell oder zum Standard-Rezept führt. Die Kombination aus präziser klinischer Untersuchung, gezielter manueller Therapie, ergänzenden Injektions- und Akupunkturverfahren sowie konsequenter Anleitung zum Verhalten im Alltag führt in vielen Fällen zu deutlicher und nachhaltiger Linderung.

Meine Praxis liegt am Heimeranplatz in München-Sendling-Westpark, nahe dem ADAC-Gebäude. Sie ist gut erreichbar mit der U-Bahn (U4 und U5, Haltestelle Heimeranplatz) oder über den Mittleren Ring. Eine Tiefgarage im Haus erleichtert die Anfahrt. Patientinnen und Patienten kommen aus Sendling, Laim, Schwanthalerhöhe, Obersendling, Thalkirchen und dem gesamten Münchner Süden.

 
 
Schnelle Termine für konservative Orthopädie in München (Sendling/Westpark)
Dr. Jonas Putzhammer
Dr. med. Jonas Putzhammer

Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin

  • Seit über 10 Jahren tätig als Spezialist für Wirbelsäulentherapie
  • Mitglied der DGMSM (Deutsche Gesellschaft für Muskuloskelettale Medizin)
  • Mitglied der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.)
  • Mitglied der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.)
 
 
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