Ihr Arzt für Atlastherapie in München.

Spezialist nimmt sich Zeit für Untersuchung und Behandlung

In unserer Fachpraxis in München lösen wir Blockaden am ersten Halswirbel – sanfte Atlastherapie mit osteopathischen Techniken ohne mechanische Apparate. 

Der erste Halswirbel heißt Atlas (C1) und liegt im kraniozervikalen Übergang (Kopfgelenke) zwischen Hinterhauptbein (Occiput, C0) und Axis (C2). Gerade deshalb gehört zur Behandlung immer eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung der Halswirbelsäule (HWS), um individuelle Faktoren und mögliche Kontraindikationen zu berücksichtigen.

Bei welchen Beschwerden (Symptomen) hilft die Atlaskorrektur?

  • Chronische und akute Schmerzen im Kopf-Hals-Bereich
  • Beschwerden nach Schleudertrauma oder HWS-Syndrom
  • Spannungskopfschmerz, Migräne
  • Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen
  • Kiefergelenksstörungen, Zähneknirschen, Zähnepressen
    (CMD – craniomandibuläre Dysfunktion)
  • Schwindel, Tinnitus  (zervikogener Schwindel)
  • Probleme im Bereich des Verdauungstraktes
    (Verstopfungen, Blähungen, Durchfall, Sodbrennen, …)
  • Verkettete Schmerzsymptome, Beckenschiefstand, einschlafende Hände (ggf. neurologische Mitbeurteilung bei Sensibilitätsstörungen)
 
 

Wie funktioniert die Atlastherapie?

So behandelt Dr. Putzhammer eine Atlasblockierung.

Arzt bei der Atlastherapie

Der erste Halswirbel (Atlas) ist der Schlüssel zu Ihrer Körperstatik. Doch nicht jeder Nacken verträgt die gleiche Behandlung. In meiner Praxis verfolge ich daher keinen starren Behandlungsplan, sondern kombiniere das Beste aus zwei Welten: die sanften, lösenden Griffe der Osteopathie und die gezielten, neurologischen Impulse der Chirotherapie. Dabei unterscheiden wir bewusst zwischen Mobilisation (sanfte Gelenkführung innerhalb des physiologischen Bewegungsumfangs) und Manipulation/HVLA (High Velocity Low Amplitude), die nicht bei jedem Patienten angezeigt ist.

Ob wir eine feine Mobilisation oder einen präzisen Impuls wählen, entscheidet allein Ihr Befund und Ihre aktuelle Konstitution. In die Befundung fließen Haltung, Beweglichkeit (Rotation/Seitneigung), Palpation der subokzipitalen Muskulatur sowie ein kurzer neurologischer Status ein. So erreichen wir eine Korrektur, die effektiv ist, ohne Ihren Körper zu überfordern.

Ziel der Therapie ist es, den Atlas dauerhaft wieder in seine ursprüngliche Position zu bringen. Hierfür werden verschiedene Verfahren eingesetzt:

 
 
  • Manuelle Therapie: Dehnung und Mobilisation der Gelenke durch spezielle Handgriffe und Bewegungen, z. B. wird der Nacken durch eine Beugung des Kopfes nach vorn gedehnt.
  • Akupunktur: Die Reizung diverser Akupunkturpunkte lässt die Muskeln entspannen
  • Weiche osteopathische Techniken wie die Occipital-Cranial-Release-Technik (Release im Bereich der Kopfgelenke)
 
 

Ablauf der Behandlung bei einer Atlasblockierung.

Die eigentliche Behandlung erfolgt in drei Schritten:

  • Lockerung der Nackenmuskulatur zur Vorbereitung der Mobilisation und zu einer ersten Schmerzreduktion
  • Mobilisation der einzelnen Wirbel der Halswirbelsäule und erste Verbesserung der Beweglichkeit
  • Lösung des Atlas vom Hinterhaupt (Occiput) und schrittweise Verbesserung von Seitneigung, Rotation und der Kopfneigung und -streckung im Bereich der okzipito-atlantalen und atlanto-axialen Gelenke
  • Im Anschluss an die Behandlung erfolgen in der Regel noch entspannende Maßnahmen und der Patient kann etwas ruhen, um die Irritation der Behandlung abklingen zu lassen.

An dem folgenden Behandlungstermin wird der Erfolg der vorangegangenen Behandlung beurteilt und dann nachbehandelt, um schrittweise das Behandlungsziel zu erreichen. Nach 2–3 Behandlungen wird in vielen Fällen ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt.

Ergänzend können stabilisierende Übungen für die tiefe Nackenmuskulatur und Propriozeption (Tiefensensibilität) helfen, das Ergebnis zu festigen.

 
 
 
 

Wissenswertes zur Atlastherapie

Was genau ist der Atlas / Atlaswirbel?

Der Atlas: Unser oberster Halswirbel

Der Atlas ist der erste Wirbel der Halswirbelsäule und bildet das Bindeglied zwischen Kopf und Körper. Seinen Namen verdankt er der griechischen Mythologie: So wie der Titan Atlas das Himmelsgewölbe stützte, trägt dieser Wirbel unseren Schädel.

Aufbau und Funktion

Beweglichkeit: Auf der Oberseite des Atlas befinden sich zwei Gelenkflächen. Diese verbinden ihn mit der Schädelbasis und ermöglichen uns Bewegungen wie das Nicken oder das Neigen des Kopfes.

Verbindung: Nach unten hin ist der Atlas fest durch Muskeln und Bänder mit dem zweiten Halswirbel (dem Axis) verbunden.
Schutzfunktion: In der Mitte des Wirbels verläuft ein Kanal, in dem das Rückenmark liegt. Es leitet wichtige Informationen vom Gehirn in den gesamten Körper.

 
 
 

Welche Arten der Atlastherapie gibt es?

Der Begriff „Atlastherapie“ wird heute für viele unterschiedliche Konzepte verwendet. Damit Sie wissen, was Sie erwartet, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Unterschiede:

  • Apparative Verfahren (z. B. Atlasprofilax, Atlantotec): Diese Methoden arbeiten häufig mit speziellen Massage- oder Vibrationsgeräten, um die tiefe Nackenmuskulatur zu lockern. Der Fokus liegt hier meist auf einer intensiven mechanischen Auflockerung, damit der Wirbel sich neu positionieren kann. Oft wird hier ein standardisierter Ablauf für alle Patienten angewendet.
  • Energetische Verfahren (z. B. Atlaslogie, Vitalogie): Hier wird überwiegend berührungslos oder mit extrem sanften energetischen Impulsen gearbeitet. Das Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte (die „Innate Intelligence“) anzuregen, ohne mechanisch auf die Struktur einzuwirken.

Warum ich manuell arbeite: In meiner Praxis verzichte ich bewusst auf standardisierte Geräte oder rein energetische Konzepte. Ich vertraue auf die direkte Rückmeldung Ihres Gewebes, die ich nur über meine Hände spüren kann. Ein Gerät fühlt keine Muskelspannung und keinen Widerstand – meine Hände schon. So kann ich (durch die Kombination aus Osteopathie und Chirotherapie) jederzeit spüren, ob Ihr Nacken gerade mehr Druck oder mehr Sanftheit benötigt, und die Behandlung exakt an Ihre Tagesform anpassen.

 
 

Häufige Fragen und FAQ´s

Kann ich meinen Atlas selbst lösen?

Ein klares Jein – aber mit einer wichtigen Warnung vorweg.

Bitte verzichten Sie auf das gewaltsame „Selbst-Knacken“! Viele Menschen verspüren den Drang, den Kopf ruckartig zu drehen, bis es knackt. Das verschafft oft kurzzeitig Erleichterung, ist aber trügerisch:

  • Das falsche Gelenk: Meist „knackt“ nicht der blockierte Wirbel, sondern die beweglichen Nachbargelenke. Wer dies ständig tut, riskiert, dass die Bänder ausleiern und die Halswirbelsäule instabil wird (Hypermobilität).
  • Die eigentliche Blockade bleibt: Der Atlas selbst sitzt anatomisch so speziell, dass er sich durch bloßes Drehen kaum selbst korrigieren lässt. Er benötigt einen präzisen Vektor, keinen Ruck.
  • Sicherheitsrisiko: Direkt durch den Atlas verläuft die *Arteria vertebralis*, die das Gehirn mit Blut versorgt. Ruckartige, unkontrollierte Drehbewegungen können dieses Gefäß reizen. Als Therapeut habe ich gelernt, genau diese Strukturen durch spezifische Winkel zu schützen – bei der Selbstmanipulation fehlt dieser Schutzmechanismus.

Welcher Arzt macht Atlastherapie?

  • In den nächsten Wochen bei leichten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, die sich nicht spontan oder durch leichte Bewegung bessern
  • Innerhalb eines Tages, wenn die Beschwerden nach Verletzungen wie z.B. einem Sturz auftreten oder wenn sie unerträglich werden

Was sagen wissenschaftliche Studien zur Atlastherapie?

1. Nackenschmerzen (Cochrane Review):
Dieser Review ist der „Goldstandard“ für die Aussage, dass die Kombination aus Behandlung und Übung am besten wirkt.

Publikation: Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015 (Updated)

2. Kopfschmerzen (Cervicogenic Headache):
Eine wichtige Übersichtsarbeit, die die Evidenz für manuelle Verfahren bei verschiedenen Kopfschmerzarten bewertet.

Publikation: Journal of Manipulative and Physiological Therapeutics (JMPT), 2011

3. Leitlinienempfehlung (nicht medikamentöse Therapie):
Eine wichtige Leitlinie aus den USA, die Manipulation als Erstlinientherapie bei Rückenschmerzen empfiehlt.

Publikation: Annals of Internal Medicine, 2017

Wer macht Atlastherapie?

Der Begriff „Atlastherapie“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Daher wird sie von verschiedenen Berufsgruppen mit gänzlich unterschiedlichen Ansätzen angeboten. Für den Behandlungserfolg ist entscheidend, dass der Therapeut nicht nur eine Technik beherrscht, sondern auch die anatomischen Zusammenhänge versteht.

Im Wesentlichen finden Sie drei Gruppen von Behandlern:

  • Spezialisierte Ärzte (Chirotherapie/Arlen): Ärzte mit der Zusatzbezeichnung „Manuelle Medizin“ oder „Chirotherapie“ dürfen manipulieren. Sie nutzen oft die Methode nach Arlen (kurze Impulse), um neurophysiologische Reize zu setzen. Dies ist oft der Standard in der Orthopädie.
  • Osteopathen: Osteopathen nähern sich dem Atlas meist sanfter und betrachten ihn im Kontext des gesamten Körpers (z. B. Verbindung zum Kreuzbein oder Kiefer). Sie dürfen behandeln, wenn sie (in Deutschland) als Arzt oder Heilpraktiker zugelassen sind.
  • Heilpraktiker & spezialisierte Therapeuten: Viele Heilpraktiker haben sich auf bestimmte Methoden (z. B. Atlaslogie oder apparative Verfahren) spezialisiert.

Warum Sie bei mir in guten Händen sind: In meiner Praxis verlasse ich mich nicht auf eine einzelne „Schule“. Durch die Kombination aus chiropraktischer Präzision und osteopathischem Ganzheitsdenken kann ich flexibel reagieren.

Ist Atlastherapie gefährlich?

Dies ist eine der häufigsten Fragen in meiner Praxis – und sie ist absolut berechtigt. Die Halswirbelsäule ist eine sensible Region, und niemand lässt sich dort gerne „herumreißen“.

Bei Warnzeichen (Red Flags) wie neu aufgetretenen, neurologischen Ausfällen, starken, ungewohnten Kopfschmerzen oder Gefäßrisiken erfolgt vor einer manualmedizinischen Intervention eine gründliche Abklärung.

Die gute Nachricht vorweg: Die moderne Atlastherapie, insbesondere in der Kombination aus osteopathischen Techniken und gezielten Impulsen, gilt als sehr sicheres Verfahren. Der Grund dafür liegt in der Technik selbst:

  • Keine Rotation: Das größte Risiko bei Manipulationen an der Halswirbelsäule entsteht durch ruckartige Drehbewegungen (Rotation) unter Zug. Diese vermeiden wir bei der Atlastherapie konsequent.
  • Impuls statt Gewalt: Wir arbeiten mit extrem kurzen, präzisen Impulsen oder sanften Mobilisationen. Es wird keine Kraft aufgewendet, um Knochen zu „verschieben“, sondern ein neurologischer Reiz gesetzt, auf den die Muskulatur mit Entspannung reagiert.

Mögliche Reaktionen (Erstverschlimmerung): Da wir tiefgreifend in die Statik und das Nervensystem eingreifen, kann der Körper reagieren. Das ist kein Zeichen von Gefahr, sondern von Anpassung („Muskelkater“ der Statik).

  • Mögliche Symptome für 1–2 Tage: Muskelkater, Müdigkeit, leichte Kopfschmerzen oder ein verändertes Bissgefühl.
  • Diese Reaktionen klingen in der Regel schnell ab und machen Platz für eine verbesserte Beweglichkeit.

Wann behandeln wir nicht? Ihre Sicherheit steht an erster Stelle. Deshalb findet vor jeder Behandlung eine gründliche Anamnese statt. Bei frischen Frakturen, Entzündungen, fortgeschrittener Osteoporose oder bestimmten Gefäßerkrankungen passen wir die Technik an oder sehen von einer manuellen Behandlung ab.

Welche Nebenwirkungen hat Atlastherapie?

Da die Atlastherapie nicht nur mechanisch auf einen Knochen wirkt, sondern einen starken neurologischen Reiz setzt, muss der Körper diese Information verarbeiten. Wir drücken nicht nur einen „Knopf“, wir stoßen einen Prozess an.

Daher spüren die meisten Patienten eine direkte Reaktion. Diese ist oft kein Zeichen, dass etwas „falsch“ gelaufen ist, sondern dass Ihr Körper beginnt, seine Haltungsmuster zu korrigieren.

Die häufigsten Reaktionen (typisch für 1–3 Tage):

  • Muskelkaterähnlicher Schmerz: Da sich Ihre Statik verändert, müssen viele Muskeln plötzlich anders arbeiten als zuvor. Muskeln, die jahrelang verkürzt waren, werden gedehnt; andere müssen mehr Haltearbeit leisten.
    Besonders im Bereich der kurzen Nackenmuskeln (siehe Abbildung) und zwischen den Schulterblättern ist dies häufig spürbar.
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit: Das vegetative Nervensystem fährt nach der Lösung einer Blockade oft herunter (Parasympathikus-Aktivierung). Viele Patienten schlafen in der ersten Nacht nach der Behandlung sehr tief oder fühlen sich tagsüber sehr entspannt bis müde.
  • Erstverschlimmerung: Wie in der Homöopathie oder Osteopathie kann es kurzzeitig (für ca. 24 Stunden) zu einer Verstärkung der bekannten Symptome kommen. Der Körper „kämpft“ kurz gegen das neue, korrekte Muster an, bevor er es akzeptiert.
  • Verändertes Körpergefühl: Manche Patienten berichten von einem veränderten Bissgefühl, einem „schwebenden“ Gang oder leichtem Schwindel, da sich das Gleichgewichtsorgan im Ohr und die Sensoren im Nacken neu kalibrieren müssen.

Was Sie nach der Behandlung tun können:

  • Wasser trinken: Helfen Sie dem Gewebe, Stoffwechselprodukte abzutransportieren.
  • Bewegung: Ein gemütlicher Spaziergang ist besser als starres Sitzen.
  • Wärme: Ein warmes Bad oder Kirschkernkissen lindert den muskulären Anpassungsschmerz.

Wann sollten Sie sich melden? Sollten Sie wider Erwarten Taubheitsgefühle, Kraftverlust in den Armen, Sprachstörungen oder extrem starke, unbekannte Kopfschmerzen entwickeln, kontaktieren Sie uns oder einen Arzt bitte umgehend. Dies sind ungewöhnliche, aber wichtige Warnsignale, die abgeklärt gehören.

Was kostet eine Behandlung bei Dr. Putzhammer?

Die Behandlung kann nur privat abgerechnet werden. Gesetzlich versicherte Patienten können gerne ebenfalls behandelt werden, erhalten jedoch eine Selbstzahlerrechnung, die üblicherweise nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.
Meine Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Höhe der Kosten richtet sich nach den individuell erforderlichen und erbrachten Leistungen und Prozeduren. Die Summe der Rechnung beläuft sich bei Selbstzahlern in der Regel auf nicht mehr als 175€ je Termin und beinhaltet Beratung, Untersuchung, Behandlung und ggf. notwendige Medikamente.

Schnelle Termine zur Atlastherapie in München (Sendling/Westpark)

Dr. Jonas Putzhammer

Dr. med. Jonas Putzhammer

Schulmedizin mit Blick aufs Ganze, angewandt in Form von Manueller Medizin

  • seit über 10 Jahren tätig als Spezialist für Wirbelsäulentherapie
  • Mitglied der DGMSM (Deutsche Gesellschaft für Muskuloskelettale Medizin)
  • Mitglied der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.)
  • Mitglied der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.)
 
 
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Dr. med. Jonas Putzhammer

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„Dr. Putzhammer nimmt sich stets viel Zeit für seine Patienten und erklärt alles sehr verständlich und ausführlich. Ein wirklich ausgezeichneter Arzt, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.“

Zitat eines zufriedenen Patienten.

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